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Kein Leben ohne Google

not provided Statistik

In den letzten Wochen kocht das Thema Google in den Medien hoch. Die Fragestellung lautet: Gibt es ein Leben ohne Google? Auf der einen Seite stehen vor allem Verlage, die ihre Geschäfte von Google bedroht sehen. Auf der anderen Seite Menschen, die mit den Achseln zuckend sagen: Na und, nutzt halt Alternativen. Meine These: Es gibt kein Leben ohne Google.

Argumente und Positionen

Die mediale Speerspitze im Feldzug gegen Google bildet aktuell Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer SE, mit seinem Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung [1]. Die Essenz seiner Ausführungen, von mir zusammengefasst:

62 Prozent des Unternehmensgewinns von Axel Springer SE stammen aus dem digitalen Geschäft. Und da Google in Deutschland zurzeit einen Suchmaschinen-Marktanteil von 91,2 Prozent besitzt, stammt der Großteil des Traffics journalistischer Medien von Google. Ergo: Google ist alternativlos aufgrund seiner Marktdominanz als Suchmaschine inkl. YouTube, Gmail, Android etc.

Nun könnte man sich einen grinsen aufgrund des Treppenwitzes, dass ausgerechnet diese Verlage sich mit dem idiotischen Leistungsschutzrecht selbst ins Knie schießen wollten. Und in eine solche Richtung geht die Replik von Thomas Knüwer von Indiskretionehrensache [2]. In dieser Hinsicht teile ich seine Häme. Nichtsdestotrotz kann ich seine Einschätzung, der Brief von Mathias Döpfner sei “wirr”, keineswegs teilen – abgesehen davon, dass ein Wirrkopf wohl kaum an der Spitze eines solch großen Unternehmens stehen würde. Und ja, ich war noch nie ein Freund der Springer-Presse. Mir erscheint es aber essentiell, diese Diskussion nicht abhängig zu machen von den Beteiligten, sondern von ihren Argumenten.

Matthias Hofmann, der Geschäftsführer von Contaxe schrieb Ende April/Anfang Mai einen offenen Brief an Julia Holtz (Google-Direktorin Wettbewerb) [3]. Einige seiner Argumente:

  • Google erhält politische Protektion durch den Schulterschluss mit Pentagon und Geheimdiensten sowie seine massive Lobbyarbeit
  • Durch das Steuervermeidungskonstrukt “Double Irish With a Dutch Sandwich” erhält Google einen massiven Wettbewerbsvorteil gegenüber hier Steuer zahlenden Firmen (weitere prominente Nutzer dieses Schlupflochs sind Apple, Facebook und weitere US-Firmen sowie IKEA) [4]
Double Irish With a Dutch Sandwich

Double Irish With a Dutch Sandwich – Grafik mit freundlicher Genehmigung von Contaxe

Kollege Björn Tantau trug in einem langen Posting auf Google+ ebenfalls zu der Diskussion bei. Ich erinnere mich genau wie er an die Zeit, als Google auf den Markt kam. Früher hatte ich Suchmaschinen wie Altavista, Fireball oder Lycos benutzt und war richtig happy über diesen Underdog aus USA. Allen habe ich gepredigt: Nutzt dieses neue Google! Das ist geil! Ja, wir haben dazu beigetragen, Google groß zu machen. Aber ich muss Björn widersprechen: Wir waren es nicht allein. Die jetzige Situation hat primär Googles Firmenpolitik zu verantworten. Und es gibt keine Alternative zu Google derzeit, dazu weiter unten mehr. Und wenn Larry Page rechtsfreie Räume sucht, um Dinge zu tun, die ansonsten illegal sind, dann sollte allen klar sein, dass das Mantra “don’t be evil” schon seit langem beerdigt worden ist.

Die aus meiner Sicht besten Beiträge zur Diskussion rund um Google kommen von meinem sehr geschätzten Kollegen Philipp Klöckner. In seinem Blog hat er bereits am 28.11.2012 geschrieben [6], dass es keinen Markt mehr gibt,

weil Google Innovation hemmt, Konkurrenten diskriminiert und abschreckt. Gleichzeitig nutzt der Konzern seine schrankenlose Marktmacht um jeden, der die Google-Suchmaschine nutzt, sei es Verbraucher oder Advertiser, in die eigenen Produkte hineinzuzwängen um somit den Google-Projekten den Markteintritt zu ebnen oder sogar gleich die Marktführerschaft angedeihen lässt.

Sicherlich kann man Pip vorwerfen, dass auch er nicht neutral ist, da er einen Minderheitsanteil an einer GmbH hält, welche eine der Beschwerdeführerinnen im EU-Wettbewerbsverfahren gegen Google ist und zudem ein verbundenes Unternehmen der Axel Springer SE ist. Darüber sollte man aber nicht vergessen, dass seine Ausführungen extrem kompetent sind. Am 22.04.2014 veröffentlichte Die Welt einen Artikel von ihm. Kurz zusammengefasst:

  • “Das jeweils beste Ergebnis für den Nutzer zu finden, ist längst dem Streben nach der bestmöglichen Monetarisierung einer jeden Suchanfrage gewichen.”
  • Durch die Unterdrückung der Übertragung von Suchworten an Webseiten manifestiert Google seinen bereits vorhanden Datenvorsprung (und zwingt meines Erachtens noch mehr Webseitenbetreiber zur Nutzung seiner Dienste).
  • Google betreibt eine lehrbuchreife Rückwärtsintegration bis an die Infrastruktur des Netzes über Chrome (Browser), Android (Betriebssystem) und künftig sogar Internetzugänge (Google Fiber, Project Loon, Titan Aerospace)
  • Der Lobby-Etat von Google lag 2013 in den USA bei mehr als 14 Millionen US-Dollar (Quelle: watchdog) und Google war einer der drei potentesten Förderer der Präsidentschaftskampagne von Barrack Obama. Zudem unterstützte Google Executive Chairman Eric Schmidt den US-Präsidenten als informeller Berater im Wahlkampf, gehört noch heute dessen Beraterstab an und war für den Posten des Wirtschaftsministers im Gespräch.

Google Dienste fürs Website-Business

Der zweite Teil dieses Artikels fokussiert Google-Dienste hinsichtlich ihrer Nutzung für Webmaster bzw. Betreiber von Webseiten. Insofern geht es hier nicht um Google Search. Gleichwohl ist die Google Suche als solche natürlich Dreh- und Angelpunkt der folgend genannten Dienste aufgrund des faktischen Suchmonopols von Google in Deutschland. Einmal abgesehen von dem, was ich “Googleless Qualified Traffic” nenne, worauf ich später im vierten Teil eingehen werde.

These: Wer ein Business betreibt, muss Google zwingend nutzen. Aufgrund der Marktdominanz der Google Suche besitzt jeder Google Dienst, der uns Auskunft über den Status unserer Internetpräsenz bei Google gibt sowie ihre Besucherzahlen positiv beeinflusst, erhöhte Relevanz.

Google Webmaster Tools (WMT)

Wenn mir Kollege Andre Alpar die derzeit übliche Frage nach den meiner Meinung nach wichtigsten SEO-Tools stellen würde, wären die Webmaster Tools von Google [8] mit Sicherheit dabei. Hiermit stellt uns Google das Werkzeug zur Verfügung, das uns klar und deutlich sagt, was Google über unsere Webseite denkt [9].

Sicherlich liefern uns auch diverse SEO-Tools einen Teil dieser Informationen. Doch nur hier bekommen wir sie aus erster Hand. Vor allem: Google kommuniziert mit uns über die Webmaster Tools! In Zeiten des Pinguins ist dies überlebenswichtig: Gibt es Nachrichten über eine Penalty? Und natürlich essentielle Klassiker: Hat der Google-Bot irgendein Problem mit unserer Website? Irgendwelche unangenehmen Status-Codes? Malware? Okay, manche Informationen wie die eingehenden Links hat Google schon vor Jahren beschnitten, so dass hier externe (und in der Regel kostenpflichtige) Werkzeuge wie die Linkresearchtools teils bessere Informationen bieten. Doch wirkliche Alternativen? Die Bing Webmaster Tools vielleicht? Nein. Solange Google den Suchmarkt dominiert, führt an den WMT kein Weg vorbei.

Google Analytics

Hand in Hand mit den Webmaster Tools (Property Bestätigung) geht Google Analytics, der Statistik-, Tracking- und Analye-Dienst von Google für Webseiten. Zu wissen, wie viele Besucher über welche Kanäle mit welcher Intention auf meine Webseite kommen, ist eine äußerst wichtige Information.

Was gibt es für Alternativen? Klar, die Serverstatistiken selbst. Diese haben sogar den Vorteil, auch die Besucher zu erfassen, die den Analytics Code blockiert haben. Dann gibt es mit Piwik eine Open Source Lösung, die man selbst hosten kann. Habe ich selbst viele Jahre lang eingesetzt (interessanterweise hat Google die Webpräsenz von mir, die auf der Piwik-Domain lief, Mitte 2011 deindexiert und erst zwei Jahre später, nachdem ich von Piwik komplett weg bin, wieder indexiert – ein Schelm, der Böses dabei denkt). Doch so ein eigener Dienst verursacht Aufwand. Seit der Einsatz von Google Analytics in Deutschland etwas rechtssicherer geworden ist und auch für Piwik zahlreiche Vorgaben existieren [10], wiegt das früher wichtigste Pro-Argument für Piwik “Hosting der Daten in Deutschland auf eigenem Server” weniger stark.

Dann gibt es externe Tools wie eTracker. Abgesehen davon, dass mir früher beim Blick in den Quellcode angesichts des aufgeblasenen Scripts öfter schwummrig wurde: Diese Tools kosten Geld – wie immer das lockendste Argument für Google-Dienste.

Wer beispielsweise ein CMS wie WordPress einsetzt, hat sogar die Wahl zwischen verschiedenen kostenfreien Plugins: Früher war es Shortstat, heute Slimstat für ausführlichere oder Statify für den schnelle Überblick und in Deutschland soweit möglich rechtssicheren Einsatz.

Doch mittlerweile hat Google allen Alternativen so richtig brutal ans Schienbein getreten. Das Zauberwort heißt “not provided”. Die wichtigste Information für mich als Webmaster lautet: Mit welchen Suchbegriffen finden Besucher auf meine Seite? (Okay, noch wichtiger für eCommerce-Betreiber sind natürliche Antworten auf die Frage: Mit welchen Sucheingaben, mit denen mich potentielle, gut passende Neukunden finden sollten, wird meine Website NICHT gefunden? Aber das ist eine andere Geschichte.)

Google liefert diese Informationen nun aber zunehmend nicht mehr aus:

not provided Statistik

not provided Statistik von www.notprovidedcount.com [11]

Das heißt, bei den hier beispielhaft überwachten 60 Internetpräsenzen sind bereits 85% dieser wichtigen Informationen nicht verfügbar. Bei meinen eigenen Webseiten liegt der Wert sogar schon zwischen 90 bis 98%! Es gibt Artikel verschiedener deutscher Toolanbieter wie Ranksider [12], Searchmettrics [13] und Sistrix [14] über die Auswirkungen dieser Google-Strategie sowie Möglichkeiten, dennoch die ein oder anderen Daten zu erhalten. Marcus Tober schreibt:

Muss man für Keyword-Daten und für SEO denn nun PPC machen? Ich finde: Man muss nicht, aber: man sollte es!

Johannes Beus:

Erstaunlich, dass man als Werbetreibender die Keyword-Daten weiterhin erhält

Das bedeutet: Wer überhaupt noch Daten von Google über Keywords und Sucherverhalten bekommen möchte, der muss AdWords buchen. Doch auch hiermit ist zunehmend Schluss. Der deutsche Anbieter eTracker schreibt:

Mit einem vor Kurzem veröffentlichten Blogbeitrag hat Google diese Praktik nun aber sogar noch verschärft. In dem Blogbeitrag zum Thema “Sicherheitsverbesserungen für Nutzer der Google-Suche” kündigte Google an, zukünftig auch den Referrer für Klicks auf bezahlte Google AdWords Anzeigen zu entfernen, insofern der Nutzer per SSL auf der Google-Suche surft. Die Folge: Auch bei Klicks auf Google AdWords Anzeigen erhält die Zielwebsite nun keine Hinweise mehr, über welche Keywords der Besucher auf die Website kam. Infolgedessen können diese Daten auch von keinem Web-Analyse Tool mehr erfasst und ausgewertet werden.

Google selbst begründete die Einführung von “not provided” mit Datenschutz. Klingt erst einmal toll. Und klar ist, dass Google aktuell die not provided Daten nicht in Analytics entschlüsselt anzeigen kann. Johannes Beus schreibt in einem Kommentar vom 24.09.2013 [14] :

In der aktuellen Situation können auch die Wettbewerbsbehörden Google nicht zur Weitergabe der Referrer-Daten zwingen. Gerade im Umfeld der NSA-Affäre ist Datenschutz ein allgemeinverständliches Thema. Anders würde es aussehen, wenn Google seinem Analytics-Dienst alleinigen Zugang zu diesen Daten gewähren würde – dann würden Etracker und wie sie alle heißen bestimmt schnell in Brüssel anrufen. […] Die Unterdrückung der Referrer-Daten ist technisch gelöst und lässt sich nicht durch den Switch auf einen anderen Webanalyse-Anbieter umgehen. Es haben alle das gleiche Problem.

Allerdings gibt es Befürchtungen, wie im genannten eTracker-Artikel [15] beschrieben:

Sobald der Wettbewerb im Anbieter-Bereich durch die kostenlose Verteilung des Tools minimiert ist, wird Google alle Anstrengungen unternehmen, um mit Google Analytics Geld zu verdienen. Und dann ist auch für Google Analytics Kunden Schluss mit kostenlos. Der erste Schritt hin zur Monetarisierung von Google Analytics wurde mit der Einführung des kostenpflichtigen Google Analytics Premium bereits unternommen.

Fazit zu Google Analytics: Aktuell gibt es Alternativen. Allerdings bietet Analytics durch die Verzahnung mit Google AdWords (dazu weiter unten mehr) sowie das kostenfreie Angebot einen Mehrwert. Wie es weitergehen wird, ist aktuell offen.

Google AdWords

Im Jahr 2000 übernahm Google die Idee des Konkurrenten Yahoo bzw. Overture, Suchergebnisse mit Werbeanzeigen auf der Basis von pay-per-click (PPC) anzureichern. Google AdWords ist die Haupteinnahmequelle des Konzerns.

Aufgrund der Marktdominanz von Google gibt es damit keine Alternative zu AdWords. Wie sonst soll man – wenn man in den organischen Treffern nicht angezeigt wird – sonst in die Suchergebnisse von Google gezielt gelangen? Dazu kann es vorteilhaft sein, in den bezahlten wie auch den organischen Suchergebnissen gut vertreten zu sein, da sich dies positiv auf die Besucherrate auswirkt.

Eine Kritik aus SEO-Sicht an AdWords besteht in der ständigen, monatlichen Abhängigkeit davon. Werden die Kampagnen gestoppt, bricht der Traffic auf der Website entsprechend ein. Während Investitionen in OnPage-Optimierung oder Content Marketing dauerhafter wirken. Auch wenn ich Unternehmer kenne, die sechsstellige Beträge in AdWords investieren, aber nichts in SEO, so ist eine solche Fehlentscheidung eher die Ausnahme. Oftmals beträgt das AdWords-Budget aber das Vielfache des SEO-Budgets. Aufgrund der oben genannten Unzufriedenheit begannen Unternehmen in den letzten Jahren teilweise mit Umschichtungen der Werbebudgets von SEA nach SEO. Google Updates wie Pinguin haben in der Szene allerdings für große Unsicherheit gesorgt und diesen Trend meines Erachtens gestoppt. Insofern sehe ich bei den mit großer Publicity durchgezogenen Maßnahmen Googles nicht nur einen Kampf gegen Manipulation im Internet, sondern auch eine erneute Stärkung seiner wichtigsten Einnahmequelle. Ansonsten hätte Google – wie vor Jahren angekündigt – möglicherweise manipulierte Links einfach nur entwerten können. Durch die Einführung von Abstrafungen und den seitdem auch immer wieder auftauchenden Collateral-Schäden bzw. dem dadurch möglichen unschönen Trend von negative SEO ist die Abhängigkeit von SEA wieder deutlich gestiegen – das pure Überleben mancher Online-Unternehmen hängt aktuell nur noch von AdWords ab.

Ich selbst bin vor einigen Jahren aus AdWords ausgestiegen, weil es unmöglich war für einen Einzelnen, sowohl in SEO wie auch SEA fachlich vorn dabei zu bleiben. Stattdessen arbeite ich heute mit zwei Agenturen zusammen, die sich vor allem auf den Bereich AdWords spezialisiert haben.

Allerdings investiere ich verstärkt in eine Alternative zu AdWords: Facebook Ads. Durch das gezielte Targeting, das jenes von AdWords vielfach übertrifft, sowie teils sehr niedrige Preise sind Facebook Ads aktuell eine sehr spannende weitere Möglichkeit im Anzeigenbereich.

Product Listing Ads

Die Product Listing Ads von Google zeigen Produkte aus dem Google Merchant Center (Google Base) in der Universal Search als auch in Google Shopping an [16]. Hier gilt letztlich ähnliches wie bei Google AdWords.

Übrigens war dieser Dienst früher kostenfrei. Und m.E. hat Google darüber wertvolle Daten erhalten, welche Produkte stark nachgefragt waren etc.

Soweit die bisherigen Teile dieses Artikels. Infos über Updates gibt es auf unserer Facebook-Fanpage, Google+ *g* sowie Twitter.

Die nächsten Updates enthalten folgende Teile:
2. Google Tools: Weitere Google-Dienste für Webmaster aus Sicht eines SEOs. AdSense, Google Places, Google+ und mehr.
3. These: Wer das Internet nutzt, liefert Google zwangsläufig Daten. Mit Ausblicken in die schöne neue Google-Welt.
4. Fazit.

Quellen und Verweise

[1] FAZ.net: Offener Brief an Eric Schmidt Warum wir Google fürchten
[2] Indiskretionehrensache.de: Lieber Mathias Döpfner (oder: Warum wir den Axel Springer Verlag fürchten müssen)
[3] Contaxe.com: Google, das Faustrecht und seine schlimmen Folgen
[4] Zeit.de: Steuertricks
[5] Björn Tantau auf Google+: Hilfe, wir haben alle Angst vor Google!?
[6] pip.net: Von der Netz-Demokratie zum Google-Monopoly
[7] Die Welt: Darum müssen wir diesen Suchkonzern fürchten

[8] Wikipedia: Google Webmaster Tools
[9] Selbständig im Netz: Artikelserie über die Google Webmaster Tools
[10] datenschutzbeauftragter-info.de: Piwik datenschutzkonform einsetzen
[11] www.notprovidedcount.com by Clickconsult
[12] Ranksider: (not provided) entschlüsseln mit Google Analytics
[13] Marcus Tober: “Keyword not provided”: Die Suche nach Transparenz durch Daten und Tools
[14] Johannes Beus: Not Provided – Steht das Ende der Referrer-Keywords bevor?
[15] eTracker: Den Bock zum Gärtner machen, oder: Was die ‘not provided’ Problematik mit den Google Keywords eigentlich bedeutet.

[16]AKM3: Google Shopping Product Listing Ads

Und wie immer seit dem 09.06.2012 die Conclusio:

Ceterum censeo Google esse delendam!

Versionsinfo: Teil 1 am 14.05.2014 (mit diesem Teil gehen auch die allerbesten Glückwünsche zum heutigen Geburtstag an meine Kollegen Pip und Marco!), Teil 2.0, 2.1 und 2.2 mit Einführung eines Inhaltsverzeichnisses am 16.05.2014, Teile 2.3 und 2.4 am 15.07.14.

Autor:

Frank Doerr (aka Loewenherz) ist seit 1996 online, Inhaber von Spinpool Online-Marketing und der Webdesign- und Wordpress-Agentur Wolke23. Fachjournalist (bdfj) und Buchautor. Er hält Vorträge auf SEO-Konferenzen, organisierte den SEO Stammtisch Rhein-Main und hat die erste offizielle Dokumentation der SISTRIX Toolbox verfasst. In den 90ern Lehrauftrag an der FH Frankfurt/Main, 2015 an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informationswissenschaft.

7 Kommentare

  1. Wow. Klasse Einblicke. Sicherlich war mir bewusst, dass Google einen riesigen Einfluss hat, aber dieses Ausmaß war mir dennoch nicht klar.

  2. “abgesehen davon, dass ein Wirrkopf wohl kaum an der Spitze einer solchen Unternehmens stehen würde” …….

  3. Es gibt sogar noch ein weiteres Argument gegen Google. Der Page Rank in seiner ursprünglichen Form ist im Prinzip nur eine Übertragung der Katz Centrality auf die Internetsuche. Trotzdem war es möglich, sich das Verfahren schützen zu lassen.
    Urheberrechtsgegner Google lässt sich also selbst sein Verfahren schützen, obwohl ein Teil davon nicht mal von Google selbst entwickelt wurde.

  4. Pingback: Top 10 der Woche 20/14 - SEO-united.de Blog

  5. Pingback: Wochenrückblick Firefox OS | Firefox OS Handys

  6. An Google kommt man nicht vorbei da kann man machen was man will. Google hat einfach eine zu große Marktmacht.

  7. Google ist im “heutigen” Internet das einflussreichste Unternehmen der Welt. Alles im Netz läuft über Google. Toller Beitrag. Weiter so.

    Viele Grüße

Kommentare sind geschlossen.