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Erkennung von Linknetzwerken und unnatürlichem Linkaufbau

sichtbarkeit-absturz

Seit Februar 2012 brodelte es in der Szene. Immer mehr Firmen erhielten Warnungen über die Webmastertools, dass ihre Seite eventuell gegen die Webmaster-Richtlinien von Google verstoßen würde und künstliche oder unnatürliche Links aufweisen würde. Auf der SEO Campixx in Berlin führte ich intensive Gespräche mit Kollegen zu dem Thema, jetzt endlich der Artikel dazu.

Mittlerweile war Eisy schneller mit seinem Artikel „Paid Link Penalty und Linknetzwerke„. Insofern spare ich mir manche Infos.

Regeln beim Aufbau eines Netzwerkes

Schwerpunkt meiner Vorträge auf der SEOCampixx 2010 und 2011 waren die Themen wie man mit expired domains unterm Radar bleiben sowie Linkkauf und Linkmiete mit minimalem Risiko und maximaler Wirkung betreiben kann. Es ist bei der Bildung von Netzwerken unerheblich, ob man sie für Linkverkauf, Linktausch oder lediglich zur Stärkung eigener Projekte nutzen möchte. Wichtig ist, dass man bestimmte Regeln einhält. Dazu gehört als absolute Basis, dass es keine öffentlichen Listen des Netzwerkes gibt. Dies ist ein Fehler, den ein Portal, über das man sich in viele Artikelverzeichnisse eintragen kann, bereits gemacht hat. Und ein Eintrag in solche AV-Sammlungen gegen Cash dürfte Google nicht gutheißen.

Eine weitere Regel heisst, dass das Netzwerk in keinem Zusammenhang mit dem Betreiber stehen sollte. Wenn also alle Domains auf einer IP liegen, ist die Sache einfach. Ebenso darf man diese Domains nicht alle auf denselben Domain-Owner laufen lassen oder denselben Inhaber im Impressum stehen haben – und eine Verschlüsselung dieser Daten als Grafik ist kein Hindernis für eine Firma, die eine Bildersuche betreibt 😉 Allein darüber war es kein Problem für den ein oder anderen SEO, das komplette Netzwerk eines Linkverkäufers auszuhebeln. Und was ein SEO kann, kann Google schon lang.
Google stellt Regeln auf und wer Google dennoch gern überlisten möchte, muss sich zu 100% an die Regeln halten, die sich daraus ableiten…

Die Achilles-Ferse jedes Netzwerkes

Doch selbst wenn man sich auf Domainebene jede Mühe gibt, Footprints zu vermeiden, gibt es weitere Einfallstore. Stefan und Thomas haben einiges dazu auf der Campixx 2012 demonstriert. Ein Footprint, vor dem ich schon lange warne und der bei Linkhändlern schwer zu vermeiden ist, ist das Thema der ausgehenden Links. Fast alle öffentlichen Tools konzentrieren sich meines Wissens darauf, eingehende Links zu zeigen. Bei der Netzwerkerkennung sind ausgehende Links oftmals die Achillesferse. Dabei rede ich nicht primär von Netzwerken, wo SEOs bei jeder Domain auf die eigenen Seiten und die ihrer Premiumkunden verlinken, diese sind ganz easy zu entdecken und eine solche Strategie ist einfach Dummheit.

Das Problem der Firmen, die sich Links besorgen, liegt oft daran, dass sie viele verschiedene Quellen benötigen. Einfach der Menge wegen. Und vermeintlich der Sicherheit wegen: „Wenn ich verschiedene Quellen nutze, dann bin ich sicher.“ Wirklich?

Stellen wir uns vor, jemand bucht in relativ sicheren Netzwerken. Und besorgt sich aus obigen unsicheren Netzwerken weitere Links: In offenliegenden Paid-AVs, in einem Netzwerk mit Impressums-Lücke oder bei dem SEO, der ständig auf alle verlinkt. Spätestens dann weiß Google Bescheid, dass hier unnatürliche Links aufgebaut werden, da sich solche Netzwerke sicher längst einen Spamreport eingefangen haben. Und muss nur noch schauen: Wo hat die Zieldomain weitere Links her? Welche Linkquellen verlinken auf die Zieldomain nur mit Keywords im Anker? Somit werden unsichere Netzwerke zum Einfallstor in sichere Netzwerke. Und man muss nur noch schauen, welche weiteren ausgehenden Links diese neu entdeckten Seiten haben, die nach Linktausch oder Linkkauf aussehen, und bildet langsam weitere Muster heraus.

Abbau und Paidlink-Penalty

Und nun? Kollege Frank rät beispielsweise davon ab, jetzt in Aktionismus zu verfallen und alle Links abzubauen. Zu Recht. Lustige Vorstellung: Die Suchmaschine hält sich bedeckt, um welche Links es geht, die ertappte Firma stresst ihren SEO oder ihre Agentur, schnell alle Links zu entfernen und Google freut sich, da anhand der wegfallenden Links klar ist, was/wo passiert ist. Und die Firma investiert bestenfalls mehr in AdWords, denn das ist ja legal – the winner is: Google 🙂 Wobei klar ist, dass Google jene Warnmeldung bei so ziemlich jeder Firma, die in umkämpfteren Bereichen in der Top10 steht, einblenden könnte – irgendwas ist immer mal gelaufen, jeder Schuß ein Treffer…

Zumal ich in einem weiteren Punkt eisy widersprechen möchte: Handelt es sich wirklich um eine Paidlink-Penalty? Ich bin mir hier nicht sicher. Ich halte es für möglich und wahrscheinlich, dass Google einfach nur Links entwertet hat, die sie für unnatürlich halten. Ein Indiz dafür ist die Ankündigung von Matt Cutts bei der PubCon in Las Vegas 2010 (siehe im Artikel weiter unten), dass bei der Entdeckung von Linkkauf nur noch der Link selbst abgewertet wird. Was natürlich eine große Unsicherheit mit sich bringt. Wo früher eine Domain einfach deindexiert wurde oder man am plötzlich nicht mehr vorhandenen PR eine Abstrafung feststellen konnte, rankt die Linkquelle nun weiterhin lustig und hat einen schönen grünen Balken. Erinnert mich an das Konzept Honeypot 🙂

Sichere Wege des Linkaufbaus?

Ist damit alles verbrannt? Linktausch und Linkkauf weg vom Fenster? Sicher nicht. Es gibt viele Wege des Linkaufbaus, die als tot gelten und dennoch weiterhin funktionieren. Und auch Netzwerke können weiterhin funktionieren.

Sichererer ist natürlich organischer Linkaufbau, wie ihn „Sasa von der Linkaufbau-Agentur“ seit langem vermarktet. Ich bin sicher, er könnte auf der aktuell stattfindenden SMX bestens Neukunden aquirieren. Klar ist aber auch: Dieser Weg ist sehr teuer und aufwändig.

Ein großer Fehler, den ich bei vielen festmachen kann, bringt aber auch Ideen für hilfreiche Strategien: Sehr oft wird beim Linkaufbau aus Kauf oder Tausch auf das Hauptprojekt verlinkt. Muss das wirklich sein? Man könnte der Entdeckung über Analysen ausgehender Links etc. schon damit besser vorbeugen, indem die altbekannten Strategien von Linkpyramiden (vor drei Jahren auf SEO Scene gepostet) und Linkwheels (Premium-Artikel bei Eisy) stärker fokussiert werden. Es geht um Satellitenprojekte (eines der Dinge, auf die Spinpool spezialisiert ist, soviel als Werbung in eigener Sache *g*):

Die Firma definiert ihr Hauptprojekt. Es werden Satellitenseiten (Stichwort „Protective Layer“) hochgezogen, die sich im Eigentum der Firma befinden und anhand einer Linkpyramide klassifiziert werden, natürlich alles entsprechend den Regeln beim Aufbau von Netzwerken. Jeder Satellit definiert ein Rad innerhalb eines großen Wheels. Der Linkaufbau über Linktausch oder Paidlinks geschieht dahingehend, dass entweder eine Klasse von Satelliten nur aus einem Netzwerk bedient wird oder jeder Satellit pro Netzwerk nur ganz wenige Links (im Extremfall nur einen oder zwei) erhält. Falls eine Penalty zuschlägt, trifft es nur den Satelliten direkt, nicht die darüberliegende Ebene oder die verlinkten Seiten. Oder es fällt (bei reiner Linkentwertung) nur der vererbte Linkjuice weg. Bei ersterer Strategie kann man sich dann ausrechnen, welches Netzwerk ausgehebelt wurde. Bei der zweiten Strategie minimiert man das Risiko enorm, überhaupt als Käufer etc. aufzufallen.

Links auf die eigentliche Hauptseite gibt es nur von wirklich sauberen Seiten bzw. über das, was nach aktuellem Wissensstand als organisch bezeichnet wird. Letzteres ist im Grunde gleichbedeutend mit freiwillig gesetzten Links, was auch backlinkpflichtige Linkbaits etc. ausschließt. Es geht dann nur noch um hochwertigen Content jeglicher Couleur, der einfach rockt.

Fazit

SEO ohne Risiko und Investition in Geld bzw. Arbeit geht nicht. Die Anforderungen vor allem im OffPage-Bereich wachsen. Und auch wenn die Sichtbarkeitskurve fällt: Keine Panik.

Autor:

Frank Doerr (aka Loewenherz) ist seit 1996 online, Geschäftsführer der Online-Marketing Agentur Spinpool GmbH und Inhaber der Webdesign-Agentur Wolke23. Fachjournalist (bdfj) und Buchautor. Er hält Vorträge auf SEO-Konferenzen, organisierte den SEO Stammtisch Rhein-Main und hat die erste offizielle Dokumentation der SISTRIX Toolbox verfasst. In den 90ern Lehrauftrag an der FH Frankfurt/Main, 2015 an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informationswissenschaft.

26 Kommentare

  1. „Zumal ich in einem weiteren Punkt eisy widersprechen möchte: Handelt es sich wirklich um eine Paidlink-Penalty? Ich bin mir hier nicht sicher. Ich halte es für möglich und wahrscheinlich, dass Google einfach nur Links entwertet hat, die sie für unnatürlich halten.“

    Du widersprichst Dir in diesem Absatz aber selbst. „Penalty“ bedeutet „Strafe / Sanktion“ (Wiki) und wenn ein Link entwertet wird, ist es eine Sanktion für die Zielseite, denn sie verliert hier einen wirksamen Link. Somit hat sie eine Penalty erhalten. Eine Penalty hat man nicht nur dann, wenn man selbst das blaue Auge bekommt. Und wenn Du sagst du gehst einfach davon aus, Google würde Links entwerten, sprichst Du wie ich von einem Penalty. 😉 Also widersprichst Du mir nicht.

    Und Links schnell und plötzlich abbauen würde ich auch nie einfach so empfehlen. Aber wenn die Meldung vorliegt und man abbaut, aber Google dann einem mitteilt es würden sich immer noch Paid Links im Profil befinden und man könne die Penalty deshalb nicht aufheben, dann baut man weiter ab. Und genau das erlebte ich jetzt ein paar Mal. Und wenn alle weg sind, kommt man auch frei. Auch so weit durfte ich es erleben. In diesem Sinne: Links abbauen ist sinnvoll, aber man muss schon schauen wann man damit beginnt.

  2. Ok, ich hatte dich so verstanden, dass Seiten eine direkte Abstrafung erhalten hätten nach dem Motto „ihr kauft Links, also setzen wir euch um soundsoviele Plätze nach unten, und wenn ihr die Links entfernt, rutscht ihr vielleicht wieder nach oben.“ Für mich handelt es sich aber um eine Abstrafung auf Seiten der linkgebenden Seite. Dass da dauerhaft Rankingverluste beim Linkziel eintreten, ist ein gewünschter Kollateralschaden 😉

  3. Ich schließe das eine durch das andere nicht aus. Und wie gesagt, ich kenne ganz eindeutige Reporte und Aktivitäten innerhalb verschiedener Webmaster Tools Accounts. Und die Seiten sind die Käufer und die haben eine Klatsche bekommen. Da können wir spekulieren wie wir wollen, dort ist es Fakt. 🙂

  4. Mein Gott, wo du dich überall rumtreibst, Soeren 😉 Nein, im Ernst:
    Wenn deine Auswertungen darauf hindeuten, glaube ich dir, dass eine Penalty im engsten Sinn des Wortes wahrscheinlich ist. Dies würde allerdings auch weiteres implizieren:
    – Dass die Aussage von Matt Cutts in Vegas mal wieder Nonsens gewesen sein könnte
    – Dass man der Konkurrenz gezielt Schaden zufügen kann
    – und manches mehr…

  5. Interessant dein Artikel. Eine große Angst geht um, dass ließt und spürt man überall. Es ist klar das was passiert, darauf konnte man ja warten. Dem Linkkauf sollte man aber schon immer sehr sehr vorsichtig begegnen, was wie du ja schreibst nicht jeder macht und dann gehören sie auch abgestraft.

  6. Sehr guter Beitrag! Alle Hobby SEOs machen sich sicher jetzt in die Hosen, weil sie die ganze Zeit alles falsch gemacht haben und nun die verdorbenen Früchte ernten.

  7. Ich habe Matt nicht zugehört. Weiß nicht was er gequatscht hat oder nicht. Ich weiß nur das er irgendwann mal „überoptimierte“ Seiten benachteiligen möchte. Und man kann der Konkurrenz gezielt schaden, ja.

    Es sind nicht unbedingt „Auswertungen“, es sind klare Kommunikationen innerhalb der WMT mit dem Search Quality Team. Man kommuniziert ja über „Antrag hin, Antrag her“. 🙂

    Ja, man treibt sich in verschiedensten Ecken rum. 😀

  8. Zum Thema unnatürlicher Linkaufbau fällt mir doch gleich ein Paradebeispiel ein über das ich bei Backlink-Recherchen neulich gestolpert bin:

    http://www.seokicks.de/backlinks/sgvd.de

    Wer denkt sich denn sowas aus??? Mehr als 8.000 .de-Domains die sich untereinander (versteckt) verlinken, ansonsten aber alle gleich aufgebaut sind (überall /impress.htm) und alle komplett sinnlosen Content haben!?!

  9. Hahaha, danke für diesen genialen Link Tobi! Viel zu amüsant! 😀

    @Loewenherz und Eisy, ihr seid im Prinzip der selben Meinung. Die aktuellen Entwicklungen in dieser Hinsicht sind für alle seriösen SEOs am Markt im Prinzip nur förderlich, denn die qualitativ hochwertige Leistung wird in Zukunft stärker gefragt sein und somit im Wert steigen. Hobby-SEOs verlieren den Boden unter den Füßen, der Markt bereinigt sich von alleine (bzw mit der Hilfe vom Anti-Spam-Team von Cutts).

  10. Sieht so aus als sei da ein Domaigrabber am Werk, neben dem heise.de Link ist ja auch einer von dmoz dabei. Aber schon komisch das fast alle verlinkenden Domains aus 4-5 Buchstaben bestehen, ob der einfach alle freien Kombinationen auf gut Glück gereggt hat?

    Und egal welche dieser verlinkenden Domains man prüft, es erscheinen dann immer die fast gleichen 8000 Backlinks. Vor allem der Content ist aber auch merkwürdig. Alles in allem zeichnet sich da schon ein komisches aber irgendwie auch lustiges Bild ab 😀

    Krass finde ich aber auch das Seo Kicks überhaupt so viele Daten liefert und die offen zeigt. Ich lese von dem Tool zum ersten mal und mein Open Linkgraph Account spuckt nicht mal ansatzweise 8000 Links aus, nichtmal 100 !?!?! Hab ich irgendwas verpasst, woher kommt dieses Tool und wieso kostet es nichts? Und wieso und woher hat es all die Daten? Fragen über Fragen..

  11. Ja, wirklich lustige Domains in diesem Netz.
    Seokicks ist gar nicht so schlecht, meine Auswertung kommt demnächst.

  12. Das ist echt lustig mit den 8000 Backlink-Domains. Von Seokicks habe ich das erste mal erst vor ein paar Wochen gelesen. Backlinktest.com findet ca. 600 Backlinks. Naja, egal. Gönnen wir ihm die ca. 20.000 Euro Domainkosten jährlich.

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  17. Wirklich sehr intressanter artikel, nun ich denke das jeder webmaster sich mit SEO beschäftigt bzw jemanden beauftragt der sich damit beschäftigt, allerdings braucht man auch genügend resourcen um SEO richtig auszuleben.

    Trotzdem nochmals danke den ich konnte wieder einmal etwas abgewinnen aus der neuen erkenntnis die mir euer beitrag vermittelt hat. cheers

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  19. Wie immer ein sehr interessanter Artikel. Habe mal SEOKicks getestet, weil hier ja auch einige von schwärmen. Bei mir zeigt das Tool aber leider viel weniger Backlinks an, als andere Tools. Naja, werde es mal im Auge behalten.

  20. Netter Beitrag. Das Thema „Footprint“ könnte man auch noch einfließen lassen. Ich denke, dass man IMMER Spuren hinterlässt, es sei denn, man richtet die Satelliten / betreibt deren Linkaufbau von Internetcafes aus und verzichtet auf die Möglichkeit, mal einen Link upzudaten. Und natürlich das alles bei völligem Verzicht auf Google-Tools.

    Hier hat sich in den Kommentaren ja etwas „entwickelt“ – und jetzt warten hier wohl alle gespannt auf den Beitrag zu SEOkicks! 😉

  21. Ist wirklich schön anzuschauen wie es die großen frei für alle Netze wie ALN und BMR, Linkvana etc zerschossen hat. Wahnsinn wie viele Domains da aus dem Index gekegelt wurden.

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  24. Auch wenn Google SEO-Tricks ncht so gerne sieht, muss man doch irgendwie seine Webseite nach vorne pushen. Bei der riesigen Konkurrenz an Webseiten hat man heute doch fast keine Chance mehr bei Google weit oben zu stehen…

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