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Neuer Spieler im riskanten Textlinkgeschäft

Bei etlichen Seitenbetreibern herrscht seit Wochen Katerstimmung. Der Grund: Googles Massaker gegen alle, die sich des Verkaufs von Textlinks schuldig gemacht haben. Massive Page Rank-Herabstufungen oder gar der Ausschluß vom Index waren die Folge. Für viele, die abhängig vom Zustrom an Google-Besuchern sind, ein ökonomisches Desaster. Man könnte meinen, dass nach diesem Rundumschlag der Markt tot ist, auch seitens der Linkmarktplätze. Doch noch gibt es Lebenszeichen. Wie von einem neuen Anbieter namens TNX.

Für Seitenbetreiber, die mutig genug sind sich Einnahmen aus Textlinks zu erschließen oder Google längst die kalte Schulter zeigen, hier ein paar Features des neuen Service:

  • Bis zur vier Linkverkaufsplätze können auf individuellen Seiten ausgewiesen werden.
  • Linkwertkalkulation basiert auf Incoming Links statt auf Page Rank.
  • TNX nimmt nur 12,5 Prozent Provision.
  • Links können auch mit einem ummantelnden Text versehen werden, was sie schwieriger als “gekauft” entdecken lässt.

Autor: Michael Dobler, mit freundlicher Genehmigung von Dr. Web

Autor:

Dr. Web - über 9 Jahre Ideen und Hilfe für Webdesigner. Dr. Web ist das Online-Magazin für Webdesigner und Homepagekünstler. Es wird seit Juli 1997 von Sven Lennartz herausgegeben.

2 Kommentare

  1. kann es sein das sie gegen textlink verkauf auch deswegen vorgehen weil es eine “konkurenz” zu ihren google anzeigen ist?

  2. @Saladin
    Das glaube ich wohl kaum! Was haben die Google-Anzeigen denn mit dem Verkauf von Links zu tun? Das sind in meinen Augen zwei verschiedene Dinge.

Kommentare sind geschlossen.