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Wie SPAM-Links aufs Ranking wirken

Ich erinnere mich immer zu gut an Diskussionen in Foren und Blogs, wo es um die Frage geht: „Kann ich meinen Konkurrenten durch Linkaufbau schaden?“ Nein, kann ich nicht, denn dann könnte ja jeder kommen und seine Konkurrenten aus der Umlaufbahn treten. Heißt es, doch stimmt es? Ein Indiz dafür, dass es stimmen kann ist der heutige Beitrag auf BoeserSEO.com. Mit 12 Wege Wettbewerber aus den SERPs zu kicken wurde eine Liste mit Tipps veröffentlicht, von denen man Abstand nimmt in der Ausführung, aber denen man sich annimmt im Schutz!

Im ersten Punkt wird angesprochen wie man mit 1.000 Links aus Linktausch-Systemen oder anderen Wegen den Konkurrenten in den Filter schiebt. Sprich, setzt man zu viele Links mit einem Keyword zur Website des Konkurrenten, schiebt Google für dieses Keyword einen Filter ein. Der Filter ist entsprechend ein Penalty und er kann auch weitaus größere Kreise nehmen als nur das eine Keyword.

Glauben kann man in der Kirche

Viele glauben dennoch nicht, dass diese Methoden effektiv sind und wirklich Schaden bei den Konkurrenten anrichten. Ich möchte euch daher in diesem Beitrag mal ein paar Screenshots präsentieren, die euch zeigen wie leichtfertig man mit diesen Angriffen nicht umgehen darf.

April 2010 – als alles begann

Im April erreichte mich eine Botschaft von einem Bekannten, die ich so gar nicht hätte haben wollen. Mir wurde nur mitgeteilt das er zahlreiche neue Links auf seine Domain gesetzt bekommen hat. So wollte er wissen ob ihm diese Links schaden. Wie hoch die Anzahl der Links ist, wurde mir erst klar als ich dies selbst prüfte. Das Problem ist nämlich nicht die Summe der Links, sondern die Anzahl der Links im Vergleich zu den bestehenden Links. Hätte die Domain bereits 2.500 Links (Domain-Pop) gehabt, wäre alles anders. Aber schaut erst selbst.

Starker Anstieg der Domainpop

Backlinks von 528 Domains sind als Zuwachs zu schwer. Ein erster Blick auf den Sichtbarkeitsindex zeigt bereits die Auswirkungen zur frühen Stunde. Leider konnte der Trend nicht gestoppt werden – was für die Gewalt von SPAM-Links spricht und gegen den Algorithmus von Google, der immer noch keinen absichtlichen SPAM von unfreiwilligen SPAM unterscheiden kann.

Verlust bei der Sichtbarkeit

Nicht zu übersehen, die Auswirkungen der neuen Backlinks sind – freundlich gesagt – Mist. Die Domain verliert stets und ständig an Sichtbarkeit. Bedeutet also auch einen Verlust in den nicht unwichtigen Rankings und somit auf Dauer einen Einbruch beim Traffic und Umsatz. Hier noch eine kleine Darstellung der Situation.

Sichtbarkeit fällt, als Domainpop steigt

Qualität der Links

Alles würde weniger schmerzhaft sein, wenn die Qualität der Backlinks nicht unterste Schublade darstellen würde und wenn nicht alle Links den gleichen Linktext, sowie das gleiche Ziel – nämlich die Startseite – hätten. Doch genau das war ja Sinn und Zweck des Angriffs, denn in dieser Branche in der sich dieses Beispiel befindet ist das nicht selten.

Herkunft der Backlinks nach Ländern

Da stecken leider viel zu viele US-Links in der Mischung. Es handelt sich bei den Backlinks um reine Links aus Forenprofilen und Forenbeiträgen die über diverse Tools erstellt wurden. Man kennt diese Tools ja, ich möchte sie an dieser Stelle einfach nicht ansprechen.

Entwicklung der Keywords in den Top100

Der kleine Haken abwärts muss kein Zeichen dafür sein, ab jetzt ständig Keywords aus den Top100 zu verlieren. Insgesamt wurde seit dem 26.04.2010 ein Verlust von knapp 120 Keywords in den Top100 registriert. Bedeutung dessen ist eher gering, denn wichtig sind die Verluste in den Top10 bei Google – denn da stecken die Traffic-Keywords.

243 Keywords standen bis zum Angriff (so bezeichne ich diese Aktion) in den Top10. Vorher war die Tendenz immer steigend. Jetzt sind es nur noch 173 Keywords und auch die besten der besten Keywords begeben sich langsam in die falsche Richtung.

Lösung = Fehlanzeige

Domain wechseln und auf die neue Domain mit einer 301 Weiterleitung reagieren. Meinen viele, doch denken wir mal logisch. Überall spricht man davon, mit 301 Weiterleitungen den Backlink mitziehen zu können. Würde man in diesem Fall eine Weiterleitung aufstellen, kickt es die neue Domain womöglich direkt ins Eck. Die beste Lösung ist also in diesem Fall nicht sicher. Im Moment sind noch zu gute Besucherzahlen vorhanden um einen Wechsel zu starten. Ganz klar muss also hier noch gewartet und anders reagiert werden. Gute Backlinks mit hoher Qualität würden in meinen Augen Sinn ergeben und das ist auch der Weg, den diese Domain jetzt gehen wird. Eventuell ist es sogar ratsam eine anständige Social-Media-Aktion zu starten, Twitter und Blogger einzubeziehen und wertvolle Content-Links in dreistelliger Anzahl zu erhaschen. Eine Möglichkeit, durch die ich bereits Anfang des Jahres eine Domain aus einem Filter bewegte. Nur wie wir alle wissen, können solche Erfahrungen sogar Zufälle darstellen – manchmal leider!

Fazit

Ich hoffe der eine oder andere lässt dadurch die Finger von diversen Tools weg oder probiert das Zeug nur an wertlosen Domains aus. Konkurrenten muss man mit diesen Methoden auch nicht angreifen. Das ist feige, sehr feige und wenn jemand auffliegt, sollte der Person klar sein was es bedeutet. Denn mit anständigen Maßnahmen kommt man auch auf fairem Wege in Google auf die gewünschten Positionen und ALLES kann man nicht haben – nicht in der Praxis! Freue mich natürlich auf Feedback und hoffe auf Gefallen am Beitrag!

Autor:

Informationen über Soeren (eisy) erfährst Du, wenn der Benutzer sich dazu bereit erklärt.

41 Kommentare

  1. Sehr sehr schöner und interessanter Artikel, ganz große Klasse Sören!

    Von wegen Sommer-SEO-Loch 😀

    Ich glaube fest, wir werden (leider) in naher Zukunft verstärkt Attacken dieser Art sehen.

    Mal sehen wir Google darauf reagieren wird.
    Ein Penalty durch ausgelösten Filter wird evtl. “nur” in eine Devaluation, also Entwertung der entsprechenden Spamlinks umgewandelt.
    Allerdings wird es für Google schwer, diese von vorhandenen “guten Links” zu unterscheiden.

  2. Darf man die Branche wissen? Also PKV o.ä.? Ansonsten interessanter Beitrag, der im Zusammenhang mit dem was beim bösen SEO zu lesen war, eine tolle Ergänzung ist – quasi Live-Beispiel.

  3. Hi, Mister Eisy !

    Da habe ich aber schon Schlimmeres gesehen. Bei dem Verlauf glaube ich ja fast, dass mit ein paar starken und passenden Links der Bebel positiv umgekehrt werden kann. Da ist nicht alles verloren. Nicht aufgeben, sondern das verhältnios anpassen, dann können Links wieder Links sein und mehr besser wie weniger

  4. Hi SEO aus dem All!

    Eine dramatische Situation ist es noch nicht, nein. Wie im letzten Abschnitt bereits geschrieben, muss der Versuch mit guten Links als Gegenwert gegangen werden. Wie du auch schon schreibst, sollte dies die Lösung des Problems darstellen. 🙂

    Danke euch fürs Feedback!

  5. Tja, dieses Problem wird wahrscheinlich ewig weiter bestehen…. wie soll Google auch erkennen, dass hier jmd absichtlich negativen Backlinkaufbau betreibt? Sehr heikles Thema,
    toller Beitrag, tolles Beispiel, vielen Dank.

    Aber man ist ja auch nichts anderes gewohnt von Herrn Eisy.

    Was mich jetzt allerdings noch interessieren würde:
    Du sprichst die vielen US-links an (Foren etc.) Wenn diese nun eine gute Quality aufweisen würden ergo Incontent etc. eben nur in USA gehostet sind, wie würde sich das dann deiner Meinung nach auswirken? (Linkgeber-content deutsch / englisch)

  6. Hi Eisy,

    super Artikel. Da ich ein skeptischer Mensch bin, schätze ich es so ein, dass wir in der Zukunft wohl mit mehr solchen Angriffen rechnen können. Vielleicht kommt so was dann auch von no-name-seo´s …

    schönes wochenende

    sk

  7. Ich frage mich ob es bei sowas für Google nicht möglich wäre ein Tool in die Webmaster Tools zu integrieren, mit dem man anzeigt, dass massig Spam Link von externen gesetzt wurden und nach bestimmten Mustern diese Links quasi entwerten kann.
    Zu mindestens wenn zeitgleich viele Domains aus einem bestimmten Land, von Foren und mit dem gleichen Keyword kommen, wäre dies doch denkbar.

  8. @christian,

    das wäre sicherlich ein Punkt, den man mal mit Matt besprechen sollte

    gruss
    Stephan

  9. Hi Eisy, schönes anschauliches Beispiel. Solche Angriffe sind natürlich unterste Schublade, aber ich fürchte wir werden sowas zukünftig öfter sehen. Prävention ist leider kaum möglich, mit den einschlägigen Tools macht es ja keinen Unterschied ob in ein paar Tagen 500 oder 5000 Spam-Links dazukommen. Das derartige Angriffe genau wie alle anderen “Tipps” im zitierten Artikel vom BoesenSeo in Deutschland unter das Strafrecht fallen ist ja klar.

  10. Pingback: Suchmaschinen und SEO Juni 2010 | Inhouse SEO

  11. Hi eisy,
    schöner Test der halt beweist, dass der Algo immer noch nicht richtig zwischen absichtlichem und unabsichtlichem Spam unterscheiden kann. Vielleicht sollte man dazu mal den Spam-Report in den GWMT benutzen, nicht um die Konkurrenz antzschwären sondern um Google mitzuteilen, dass man mit den Links nichts zu tun hat.

  12. Very nice der Artikel und sehr anschaulich. Hier kann man wieder mal sehen wie einfach man den Algo von Google manipulieren kann. Interessant wäre allerdings, wie man als Betroffener einer Seite im Anschluss vorgehen sollte bzw. welche Möglichkeiten man hat den Schaden in Grenzen zu halten.

  13. Schöner Beitrag, natürlich wäre es noch schöner, wenn man die Keys kennen würde. 😉
    Wenn alle Linktexte identisch waren – sind dann nur die Keys abgestürzt, die mit diesem Linktext ähnlich waren???

  14. Natürlich gebe ich weder das Keyword, noch die Branche oder die Domain raus. Sollte aber verständlich sein und somit sind die Fragen nach diesen Fakten auch irgendwie unpassend. Ist aber nicht schlimm.

    @ ALsCastle: Wenn die Links eine gute Qualität aufweisen würden und bestenfalls in relevanten Content eingebettet gewesen wären … „das Leben ist kein Konjunktiv“. Wie weit der Serverstandort an dieser Problematik wirklich eine Mitschuld trägt – bzw. wie groß diese ist – kann ich nicht beurteilen. Solche SPAM-Angriffe funktionieren auch von DE -> DE und zwar ebenfalls über diese Wege. Schlechte Qualität und hohe Anzahl sind meiner Meinung nach die zwei Faktoren die bei solchen Angriffen ganz entscheidend sind.

    Langsam aber sicher glaube ich aber wirklich an Heilung per Gegensteuern, also mit qualitativ hochwertigen Links die bescheidenen Links zu egalisieren. Mal sehen, ob es funktioniert wird sich herausstellen!

    Nun ab ins Sommerloch! 😀

  15. Ich hab das Problem mit der betroffenen Seite auch genau verfolgt, da der Kollege in einem Bereich arbeitet, in dem wir auch aktiv sind. Ich denke auch, dass man hier nur mit einer ganzen Menge guter Links entgegen wirken kann. Davon abgesehen rankt die Seite generell aber schon noch, ich hatte eigentlich erwartet, dass es viel weiter bergab geht.

  16. @Patrick Konrad: Bei sowas muss man ganz klar differenzieren. Was für den einen bereits eine Abwärtsbewegung ist (was es hierbei definitiv ist), ist für den anderen noch eine normale Bewegung. Die Grafiken oben zeigen aber die Bewegungen nach unten. Zudem musst du – wenn dir die Seite bekannt ist – eben auch die Keywords der Top10 genauer betrachten und dies über einen längeren Zeitraum – also ab der Aktion.

    „Ich hatte eigentlich erwartet, dass es viel weiter bergab geht“, da bin ich aber froh, dass deine Erwartungen in diesem Fall nicht erfüllt werden. Ein Schaden entsteht nicht erst beim Nullstand.

  17. @eisy: Ganz klar – ich weiß aus eigener Erfahrung gut genug, dass der Umsatzeinbruch schon bei einer Position im Schnitt sehr hoch sein kann 😉

    Allerdings hatte ich, als ich davon gehört hab, wirklich die Vermutung, dass es die Seite komplett rausschießt.

  18. Habe neulich von Google selbst ein Video dazu gefunden. Sollte eine Domain mit Backlinks vollgespammt werden, muss man google einfach davon berichten und sie würden das ganze bereinigen.

  19. Ich kann mir das nicht verkneifen, euch an dieser Stelle an den Linkzaren nicht zu erinnern 😀
    Meine 3 damals betroffene Domains mussten insgesamt ca. 2000 .ru-Links bekommen, was wesentlich schlimmer gewesen wäre als der hier beschriebene Angriff.
    Alles endete damit, dass eine der Domains für ein paar Wochen ca 120 Links mit dem Linktext “Linktausch” bekam, was die Domain überhaupt nicht störte, die war (vorher) stark genug um das zu schmerzlos zu überleben.

    Gegensteuern hat also was an sich..

  20. Aber ist so ein BlackHat Angriff nicht kurzfristig gedacht? Wenn der Angegriffene jetzt entsprechend Linkaufbau betreibt, und schaut, dass er den Filter wieder knackt, steht er doch hinterher noch wesentlich stärker da. Und die SPAM-Links leisten dazu auch noch einen Beitrag. Oder seh ich das falsch?

  21. Es gibt eine Lösung: Selbstanzeige. Das hört sich erst mal komisch an, aber hilft tatsächlich. Extrahiere alle Links neuen Links und packe diese in einen Spam Report an Google. Die Domain sollte über die WMT bestätigt sein. Weise im Report darauf hin, dass es deine Domain ist und die Links von fremden Personen gesetzt wurden. Auch den Link zu diesem Post dazufügen. Verfasse den Spam Report in deutscher Sprache. Viel Glück!

  22. Pingback: Montaglinks – 19.7.2010 - Pixel-Monster.de

  23. @Jonas: Hat das schon bei dir funktioniert, mehrfach und zuverlässig?

    Einen Ausweg muss es da früher oder später geben, “negative SEO” funktioniert, das weiß G. natürlich.

    Es wäre wünschenswert, wenn G. da eine Routine ins Leben ruft, bei der man bsp. in den WMT eine Liste von Links eingeben kann (aller fieser LFE-,Xrumer-Kram) und diese dann entwertet werden. Zack, alle Probleme gelöst 🙂

  24. @cavalorn
    Ja, das klappt, auch über die WMT, wenn auch nur indirekt über den Spam Report

  25. @loewe23 einige sollten urlaub machen und entspannen. wenn ich so einen erwische, der es bei meinen projekten probiert: #gesicht #politur

  26. Pingback: Suchmaschinen und SEO Juli 2010 | Inhouse SEO

  27. Sehr interessant. Eine Lösung von Googles-Seite wäre, dass man gezielz einzelne Seiten blocken kann, quasi nofollow, nur umgekehrt.

    Nur damit werden auch wieder Seiten abgewertet, die als Spamschleuder missbraucht werden.

    Beängstigend, zumal auch ich davon ausgehe, dass das durchaus eine gängige Praxis werden könnte um unliebsame Konkurrenten auszuschalten.

    Danke für den Artikel auf jedenfall!

  28. das beste in so einem Fall ist vermutlich sich einfach mal mit google in Verbindung zu setzen. Die Suchmaschinenbetreiber brauchen ja solche Informationen um Spamschleudern zu erkennen.

  29. eine solche Funktion in die WMT zu integrieren halte ich für unsinning!! meiner Meinung nach, würde das nur dazu führen, dass SEOs sich weiter an die Grenzen wagen. Denn sollte was schiefgehen, kann man ja dann über die WMT alles wieder glatt ziehen….. 😉

    Grüße
    Nicos

  30. Die Attack ist jetzt ja schon etwas her.. wie sieht jetzt die Lage aus? Was wurde als Gegenmaßnahme unternommen?

    Rankt das Projekt nach der Penalty jetzt vielleicht sogar besser?

  31. … gibt es schon ein Updaten von den Zahlen?
    Hat sich die Sichtbarkeit wieder erhöht? oder ist alles noch schlimmer geworden?

  32. Wirklich schöner Artikel.
    Ich frage mich ob dem Problem wirklich mit ein paar guten/starken Links entgegen gewirkt werden kann. Aber viel mehr beschäftigt mich die Frage ” Was machen wenn das nicht hilft? Wie kann ich meine Seite von diesen “schadhaften Links” wieder befreien?

    Ehrlich sehr Interessanter Blog, werde in Zukunft mal öfters rein schauen 🙂

  33. Das Interesse an diesem Thema ist wirklich sehr groß. Mich freut es zu wissen, dass diese Thematiken euch interessieren und gefallen. In der Tat konnte man die SPAM-Links durch echte, anständige Content-Links mit starker Themenrelevanz wieder ausbalancieren. Die ersten Maßnahmen fruchteten sehr bald und die Sichtbarkeit der Domain läuft seither ohne Unterbrechung nach oben. Was auch bedeutet das die Rankings wieder deutlich besser werden / sind. Erstaunlich finde ich aber an der Entwicklung das es nur wenige Links waren, die notwendig sind um das Problem zu lösen.

    @Michael: Wenn die Sache mit den frischen, guten Links nicht gewirkt hätte, müsste man die Links halt alle an Google melden. Nur wir wissen doch alle wie gern wir eigene Websites Google melden.

  34. das die Sache mit ein paar guten Links geradegebogen werden konnte, lag bestimmt auch an der doch relativ geringen Anzahl an Spam-Links im “Angriff”. Das würde mit mehreren Tausend Spam-links vielleicht nicht so schnell zu reparieren sein.

    Grüße
    Gaby

  35. Pingback: Danke X-Rumer - tentatives verlinken - seo blog

  36. Sehr interessanter Artikel und auch ein echt spannendes Thema heutzutage. Mich würde jedoch schwer interessieren wie es heute mit dem Projekt aussieht. Wenn jemand einen Spam Angriff mit einer großen Anzahl schlechter Links auf seinen Mitbewerber tätigt wird es für diesen auf jeden Fall sehr schwer das wieder hinbiegen zu können und stattdessen annähernd so eine hohe Zahl an guten Links zu setzen

  37. Pingback: SEO-Tools und die verschwundenen Links « Sistrix, Yahoo, SEOmoz, Majestic, Links, Domainpopularität, SEO, Suchmaschinenoptimierung « SEO Scene

  38. Wenn sowas jemanden passiert, der selber kein Linkaufbau betreibt, dann ist das eine sehr rattige Aktion. Schließlich kann man sich dann ja kaum wehren.

    Aber wie Eisy schon sagt, gute Links hinterher würden direkt das Gegenteil bewirken.

    Noch besser: Eine geniale Social Media Idee bzw. Link Bait 😉
    Nur hat man solche Ideen leider nicht immer, da muss man sich schon reinarbeiten.

    Gruß,
    Jetlir

  39. Pingback: Umfrageergebnis zur Wirkung von Spamlinks « SEO

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