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Google Abwertung durch Trigami Blog-Marketing?

Über Trigami schrieb Eisy bereits im August 2007 hier auf SEO-Scene mit dem Titel „Dem Weblog den Sinn geraubt„. Trigami bezahlt Blogger, damit sie für Kunden von Trigami ein Blogposting verfassen. Einerseits mag dies für manche Blogger eine nette Finanzierungsquelle ihres Bloggens darstellen. Andererseits sind getreu dem alten Motto „Wes Brot ich ess‘, dess Lied ich sing“ dabei kaum wirklich sachliche oder gar kritische Artikel zu erwarten.

Ob sich das für Blogger wirklich lohnt, damit hat sich bereits das Marketing-Blog auseinandergesetzt. In die Schlagzeilen geriet Trigami im Herbst 2007, als Google TrigamiBlogs durch PageRank 0 abstrafte. Die Rettung sollte das „nofollow“-Attribut zu den Webseiten der Auftraggeber bringen. Trigami stellt es den Bloggern frei, das nofollow-Attribut einzusetzen und schreibt „Wir distanzieren uns von gekauften Links, die ausschliesslich den Zweck haben, die Positionen in Suchmaschinen zu erhöhen.“ Gleichzeitig wirbt Trigami aber bei den Advertorials und Text-Reviews mit dem „Google-Effekt: Langfristige Erhöhung Ihrer Sichtbarkeit in Google“, während Kollege Chris sich bereits darauf gefreut hat, dass Google auch das Ranking abstrafen könnte. In diesen Tagen musste ich mich fragen, ob genau dies geschehen ist.

Kommen wir nun also zum geschäftlichen Teil dieses Artikels:

Ein von mir betreuter Kunde ist Marktführer in einer Nische, die Konkurrenz rankt aber aufgrund teils massiver SEO vor ihm. Daran konnten auch mehrere bereits vor mir engagierte Suchmaschinenoptmierer nicht genügend ändern. Ich analysierte und stellte dann ein Konzept auf die Beine, das mittel- und langfristig gute Erfolge bringen sollte. Grade mit dem wichtigsten generischen Keyword hatte der Kunde bis Mitte letzter Woche mehr als 40 Plätze in den SERPs gutgemacht und klopfte erstmal in der TopTen an. Dann kam der Absturz.

Ich analysierte und fand schon mal die ein oder andere ungünstige Maßnahme, die intern auf der Website durchgeführt worden war, ohne Absprache mit mir. Aber konnte das wirklich dazu führen, dass die Startseite komplett aus den Top100 geballert worden war? Da musste noch ein Faktor sein.

Ich entdeckte ein kleines Duplicate Content Problem mit einer fremden Website. Ein Blog hatte über den Kunden geschrieben und dabei Inhalte von genau der Unterseite der Website übernommen, die an sich ranken sollte. Und was entdeckte ich zu Beginn des Textes? „[Trigami-Anzeige]“ steht dort.

Der Kunde bestätigte mir, dass er von Trigami kontaktiert worden war. Das Angebot: 25 Artikel in verschiedenen Blogs für einen vierstelligen Betrag. Ohne Rücksprache mit mir hatte er sich auf den Deal eingelassen. Zum einen muss ich hier für alle Unternehmer, die Suchmaschinenoptimierer beauftragen oder beauftragt haben, die ganz deutliche Botschaft hinterlassen:

Wenn sie mit einem Suchmaschinenoptimierer zusammenarbeiten, tun sie nichts auf Ihrer Website oder an Maßnahmen im Internet, ohne den SEO zuvor zu konsultieren!

Als zweites all das, womit sich der Kunde aus meiner Sicht mit der Trigami-Aktion selbst geschadet hat:

Negative Reputation

Die Blogosphäre ist ein Raum mit eigenen Gesetzen. Viele Blogger stehen bezahlten Postings kritisch oder gar massiv ablehnend gegenüber (siehe meine Einleitung oben). Der Name und die Website des Kunden sind nun untrennbar verbunden mit den Kommentaren in den Artikeln. Da werden die Blogger als „Hure“ bezeichnet, die „für Geld alles machen“. Stammleser kündigen die Feeds aufgrund des Werbepostings (der Kunde wird als Kündigungsgrund assoziiert). Und dem Kunden wird unterstellt, „unseriös“ zu sein, da er solch bezahlte Kampagnen nötig zu haben scheint. Gibt man nun den Firmennamen bei Google ein, stößt man gleich auf Seite 1 in den SERPs auf solche Postings und potentielle Neukunden stoßen auf obengenannte Kommentare. Oder gar auf die seltsamen Namen mancher Blogs, die abstoßend wirken können, oder zuweilen „Trigami“ im Postingtitel haben.

Trafficverlust

Alle Blogpostings wurden innerhalb eines engen Zeitfensters von zwei Wochen publiziert. Ich vermute, dass viele neugierige Leser der Blogs auch die verlinkten Webseiten des Kunden angesurft haben. Also erst einmal eine Trafficsteigerung – aber bedeuten diese Blogleser wirklich qualifizierten Traffic?

Gleichzeitig sind viele dieser Blogs stark optimiert, schon länger online und haben eine hohe Domainpopularität. Und jeder SEO weiß, dass Blogs eine geniale Methode für gute Rankings sind. Eine mögliche Gefahr besteht dann also darin, dass einige der Blogs plötzlich für genau die Keywordkombinationen ranken, zu welchen der Kunde ranken will – sie verdrängen ihn aus den Suchergebnissen! Mehr Arbeit für den SEO, höhere Kosten für den Kunden. Mag sein, dass Besucher dann über die Blogs doch noch zur Kundenseite finden. Aber ob sie angesichts der oft negativen Kommentare dann noch unbelastet sind? Oder doch schon voreingenommen? Und den Besuch ganz unterlassen? Ich prognostiziere jedenfalls eher einen Verlust an Traffic – und halte mögliche Trafficsteigerungen eher für unqualifizierten Traffic.

Rankingverlust und Google Penalty

Damit sind wir beim heikelsten Teil des Ganzen. Wie bereits oben gesagt, können starke Blogs plötzlich vor dem Kunden in den SERPs stehen – er verliert an Ranking. Also genau kontraproduktiv zu meiner Arbeit. Noch schlimmer ist es allerdings, dass er nun in den Fokus von Google gerät und möglicherweise abgestraft wird, worauf die letzten Tage hindeuteten.

Sicher, Trigami will dies verhindern, indem bei den Links das nofollow-Attribut empfohlen wird. Meine Analysen zeigen, dass dies bei 22 der 25 Blogs der Fall ist, drei andere haben jeweils einen einzigen dofollow-Link zu Kundenseiten im Text. Stellt sich die Frage: Wie reagiert Google darauf? Kann der Kontext [Kundenname Trigami] hier für Aufmerksamkeit und Nachteile sorgen? Können die drei dofollow-Links Probleme bereiten, da sie nichts anderes als leicht identifizierbare Kauflinks darstellen?

Ich hatte dem Kunden davon abgeraten, Links zu kaufen. Und bin sicher, dass die ganze Debatte über Russenlinks genau auf diesem Thema beruht. Es ist egal, woher die Links kommen, Google hat grundsätzlich etwas gegen Kauflinks. Nur sind solche Kauflinks aus Russland besonders leicht zu identifizieren und lagen im Trend. Ähnlich ist es mit Trigami. Wenn vor einem Artikel mit ausgehenden Links [Trigami-Anzeige] steht, dann ist dies ein Wink mit dem Zaunpfahl. „Hallo Google, guckst du, ich hab hier einen Linkplatz gekauft“. Der Schaden für den Kunden, der gleichzeitig Ambitionen auf Platzierungen in den Suchergebnissen hat und Linkbildung betreibt, ist massiv. Ich könnte mir gut vorstellen, dass er in den Fokus von Google gerät und das „Fliegen unter dem Radar“ ab sofort nicht mehr möglich ist. Eine äußerst delikate Situation für SEO…

Reaktionen

Heute habe ich festgestellt, dass der Kunde wieder auf Seite 2 aufgetaucht ist. Also ist erst einmal Aufatmen und Weiterverfolgen des Ganzen ohne Aktionismus möglich. Stabilisiert sich die Domain wieder oder verschwindet sie erneut?

Bei letzterem Fall und auch grundsätzlich würde ich dem Kunden dazu raten, Trigami oder die beteiligten Blogger direkt zu kontaktieren und zu bitten, die Artikel zu löschen. Denn wie oben angeführt, hat er einfach zu viele Nachteile davon. Das Geld, das man richtig gut andererweitig hätte investieren können, ist weg. Insofern noch mal der oben genannte Rat anders formuliert: Jeder, der im Netz agiert, braucht einen kompetenten internetaffinen Partner – ob SEO oder InHouse Online-Marketing-Manager -, der ihm beratend zur Seite steht, um genau solche Fehlinvestitionen oder Fehlentwicklungen zu vermeiden hilft.

Dabei bin ich grundsätzlich kein Feind von Trigami oder bezahlten Blogbeiträgen. Das Modell von Trigami lässt sich durchaus im Bereich des Online-Marketings einsetzen. Wobei ich hier vor allem das Featuren von Produkten sinnvoll finde, durch Advertorials, Text-Revies oder die Technik, die bei Trigami Sampling genannt wird: Das Verteilen von Testprodukten und Gutscheinen an themenrelevante Blogs, die dann darüber bloggen. Auch würde ich keinen Blogger für bezahltes Bloggen diffamieren. Diese Arbeit ist nicht besser oder schlechter, als die eines jeden Menschen, der täglich zur Arbeit geht, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Dass solche Blogger vielfach als „Hure“ bezeichnet werden, von Leuten, die sicher auch Medien konsumieren wie Fernsehsender, die sich mit Werbung finanzieren, deutet auf ein Missverständnis der normativen Kraft des Faktischen *g* bzw. einen stark ausgeprägten Geist des Authentischen in der Blogosphäre hin (sorry, aber der erstere Gag mit Kant/Jellinek musste einfach sein). Zumal die Trigami-Beiträge auch als solche gekennzeichnet sind.

Wobei sich jeder Blogger fragen muss, ob sich die Sache wirklich lohnt. Auf der Website von Trigami fand ich keine Hinweise auf die Entlohnung. marketing-blog.biz schreibt von 52,50 Euro für 150 Wörter, die etwa 20% Marge von Trigami, die ich bei jenem Projekt errechnet habe, wären aus meiner Sicht völlig in Ordnung. In einem Kommentar bei einem anderen Blog ist von sieben Euro für einen Artikel die Rede, was ich mir aber kaum vorstellen kann.

Sollte die Website des Kunden bei weiterer möglicher Abstrafung auch nach dem Entfernen der Blogartikel mittelfristig weiterhin Probleme haben, würde ich zu einer Selbstanzeige bei Google raten: „Wir haben Blogartikel bei Trigami gekauft. Uns war nicht bewusst, dass dies zu Problemen bei Google führen kann, da die darin enthaltenen Links in der Regel mit nofollow gekennzeichnet sind. Wir haben alle Artikel wieder löschen lassen und bitten um Entfernung möglicher Abstrafungen seitens Google.“

Alternativen

Da ich die Geschäftsidee von Trigami grundsätzlich nicht ablehne, hier eine alternative Idee von mir. Vielleicht gibt es so etwas schon und ich weiß es nicht. Vielleicht gibt es so etwas noch nicht, dann schenke ich die Idee der Community. Kann sein, jemand mag sie umsetzen. Meine Programmierer sitzen graden an anderen heißen Projekten *g*, so dass ich es nicht selbst angehen kann:

Eine Online-Börse zum Thema „Artikelmarketing“ mit ausgeklügelter Suchfunktion, bei der sich Betreiber von Webseiten (Blogs, aber auch sonstigen Seiten) registrieren können und ihre Projekte verschlagwortend eintragen, dazu ein Profil mit Preisangaben. Das Tagging oder eine Kategorisierung sollte unter anderem dabei helfen, eine gewisse Themenrelevanz zu gewährleisten. Denn wenn wie bei meinem Kunden ein Artikel aus einem völlig anderen Themenbereich in einem IT-Nischenblog erscheint, wirkt dies schon sehr skurril.

Unternehmen können sich dort ebenfalls registrieren. Egal ob Blogger oder Unternehmen: Eine Freischaltung erfolgt erst nach genauerer Überprüfung, um die Hürde für Google & Co. ein wenig höher zu legen, um an die Daten zu gelangen. Die Registrierung für Dienstleister ist kostenlos, für Unternehmen eventuell auch. Die Finanzierung erfolgt rein über Provision. Eine gewisse Überprüfung ist deswegen unerlässlich, um schwarze Schafe als solche kennzeichnen und löschen zu können (wobei dies bis zu einem gewissen Grad automatisierbar wäre). Vielleicht geht es auch noch eleganter.

Die Artikel wären nicht als Werbung gekennzeichnet und die Links grundsätzlich dofollow. Dafür müssten die Contentersteller auch die absolute Freiheit haben, sachlich oder kritisch über etwas zu berichten und eine gewisse Selbstverpflichtung eingehen, Lobhudelei zu vermeiden. Wer wie ich weiß, dass unsere Presselandschaft kaum noch als „unabhängig “ zu bezeichnen ist und die Schaltung von überlebenswichtigen Werbeanzeigen  von Werbetreibenden oftmals an das Erscheinen „redaktioneller Beiträge“ geknüpft ist, die keinesfalls kritisch sein dürfen, wird sehen, dass die obige Hürde höher liegt. Sollte einem Blogger klar sein, dass sein Bericht über ein Produkt oder eine Dienstleistung allerdings ein glatter Verriss wird, sollte er sich die Arbeit sparen.

Soweit dazu. En Detail habe ich noch weitere Ideen, aber ihr dürft euch auch gern selbst Arbeit machen. Viel Spaß mit einem entsprechenden kleinen Start-Up.

Schlussbemerkungen

Als ich die Penaltys beim Kunden bemerkte, war ich erst einmal geschockt, und bin nun froh, dass ich zu einer aus meiner Sicht sachlichen Aufarbeitung dieses Themas in der Lage war.

Ich habe beschlossen, es – wenn auch anonymisiert – zu publizieren. Da ich diesen Kunden auch auf meiner Firmenseite nicht nenne, sollten ihm keine Nachteile daraus entstehen. Er hat nun aber die Möglichkeit, Trigami und die betroffenen Blogger direkt auf diesen Blogbeitrag hinzuweisen, um seine Entscheidung argumentativ zu stützen und nachvollziehbar zu machen. Bei Trigami und den Bloggern hoffe ich auf Verständnis aufgrund der hier genannten Gründe.

Autor:

Frank Doerr (aka Loewenherz) ist seit 1996 online, Geschäftsführer der Online-Marketing Agentur Spinpool GmbH und Inhaber der Webdesign-Agentur Wolke23. Fachjournalist (bdfj) und Buchautor. Er hält Vorträge auf SEO-Konferenzen, organisierte den SEO Stammtisch Rhein-Main und hat die erste offizielle Dokumentation der SISTRIX Toolbox verfasst. In den 90ern Lehrauftrag an der FH Frankfurt/Main, 2015 an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informationswissenschaft.

10 Kommentare

  1. Das die 3 DoFollow-Artikel sich so schnell ausgewirkt haben, kann natürlich auch daran liegen das die stark SEO betreibene Konkurenz Google auf eben diese hingewiesen hat.

    Und die Alternative #1 zu Trigami ist es doch einfach die Blogger welche sowieso schon über ähnliche Produkte/Dienstleistungen schreiben direkt anzusprechen.

  2. Lieber Frank

    Folgende Punkte würde ich gerne anfügen:
    1) Bei Advertorials & Text-Reviews ist nofollow bei allen Links Pflicht. Damit erfüllen wir die Google-Richtlinien zu 100% und eine Abstrafung ist ausgeschlossen. Es kann sein, dass in Einzelfällen follow-Links durch unsere Qualitätskontrolle schlüpfen. Bitte schick uns eine Mail an service@trigami.com und wir werden uns darum kümmern, dass alle restlichen nofollow-Attribute gesetzt werden.

    2) Der von uns erwähnte „Google-Effekt“ ist nicht auf Linkaufbau, sondern auf die Erhöhung der Sichtbarkeit in den Suchergebnissen bezogen. Advertorials & Text-Reviews werden wie jeder andere Content organisch indiziert und ausgegeben. Unser Google-Effekt bedeutet, dass der Kunde nicht nur einmal in den Top 10 sein kann (mit seiner eigenen Seite), sondern mehrmals (durch Advertorials & Text-Reviews). Trigami ist also eine optimale Ergänzung zu gewöhnlichem SEO, denn gewöhnliches SEO konzentriert sich auf die Website des Kunden – bei Trigami wird das Spektrum vergrössert indem der Kunde bzw. das Produkt auch auf fremden Websites sichtbar wird (diesen Effekt könnte man auch „dezentrales SEO“ nennen).

    Fazit:
    Da wir die Google-Richtlinien erfüllen, schützen wir die Kunden vor allfälligen Abstrafungs-Risiken. Trigami bietet einen vollwertigen, nachhaltigen und richtlinienkonformen Google-Effekt, der klassisches SEO optimal ergänzt.

    Viele Grüsse
    Remo Uherek
    (Managing Director, Trigami AG)

  3. Yup, die Monetarisierung durch automatische Links ist so eine Sache. Wie wohl in großen Foren und Onlinemagazinen darüber gedacht wird, wo sich die contextsensitiven Links seit Jahren zu einer der Haupteinnahmequellen gemausert haben. Man denkt man bekommt eine Begriffsdefinition wenn man über ein Fremdwort fährt, dabei fliegt plötzlich so ein nerviges Werbebildchen rein. Damit hat Google kein Problem?

    Ich würde zur Zeit gerne inlinks testen, aber noch bucht niemand mein Blog 😉
    Deshalb habe ich beim Support angefragt, in welcher Weise die Links eingefügt werden. Es wäre ja möglich, sie mit Javascript zu implementieren, so wie AdSense.
    Ich bin gespannt, was die antworten.

  4. @Marc: zu 1 müssen Interessenten aber erst einmal suchen, das mag nicht jeder. Deshalb ist das Trigami-Angebot als Dienstleistung ja auch verführerisch.

    @Remo. Danke für das Statement und die Erklärung, was ihr unter dem „Google-Effekt“ versteht. Klar, je mehr Treffer in den TopTen, die letztendlich alle zum eigenen Angebot führen, je mehr Verdrängung des Mitbewerb, desto besser. Wenn der Kunde dort aber noch gar nicht angekommen ist, macht es aus meiner Sicht nur dann Sinn, wenn man, wie oben gesagt, spezielle Produkte featuren will. Und in all diesen Fällen würde ich sowieso eher Satellitenprojekte empfehlen, die dem Kunden gehören.

  5. hmmm… mein Blog wurde nicht abgewertet. In diesem Sinne vermute ich, es gibt da noch Differenzierungen. Evtl. wenn zu viele Werbeartikel geschrieben wurden oder daneben noch entsprechende Werbung eingebunden wurde?

  6. Pingback: Bloggergate: Sind Links Werbung? « Schleichwerbung, Trigami, werbung, Linkkauf, Linkbildung, Blog, Geld, Backlink « SEO Scene

  7. Bin zwar erst durch deinen neuen Artikel auf diesen Post gestoßen, aber auch Anfang 2009 gab es teliad schon ne ganze Weile. Die bieten genau deinen Vorschlag an: Blogger bieten Links in ihren Posts als sogenannte Postlinks an: http://www.teliad.de/kaeufer/allgemein.html

  8. Teliad gab es damals schon, ja. Postlinks wurden aber erst am 21.09.2009 eingeführt. Und von wann ist mein Artikel? Richtig, vom März 2009. Noch Fragen? 🙂

Kommentare sind geschlossen.