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Redesign, der Ranking-Killer Nr. 1 oder doch die Brands?

Immer interessant zu sehen wie manche Agenturen und Seitenbetreiber bei der Umsetzung eines neuen Designs einer bestehenden, erfolgreichen Website vorgehen. Von außerhalb kann ich leider nicht in die Gedanken der Leute schauen, was es mir leider auch schwer macht die Hintergründe genau zu erkennen. Nun gab es aber in der ersten Dezemberwoche 2010 mal wieder ein Redesign einer großen Website. Der Grund hierfür könnten die sinkenden Werte im Bereich der Sichtbarkeit in den letzten Monaten gewesen sein. Immerhin probieren viele Seitenbetreiber mit neuem Design auch neuen Aufschwung zu erhalten. Manchmal klappt es, manchmal nicht. In diesem aktuell von mir beobachteten Fall ging es eher in die Hose. Statt Aufschwung gab‘s den Fall. Aber immer der Reihe nach, sonst blickt niemand durch.

Höhen und Tiefen

Bis September 2010 ging es mit dem Projekt eigentlich immer wieder aufwärts. Kleine Aussetzer waren zwar vorhanden, aber die sollte man unter normale Ranking-Schwankungen verbuchen, die in einem sehr umkämpften Umfeld ohne 10 absolute Platzhirsche nun mal auf der Tagesordnung stehen. Wie auf dem nachfolgenden Bildern zu sehen ist, erfolgte ein gutes Wachstum bzw. eine gute Steigerung der Sichtbarkeit. Ich habe extra mal nicht nur den Wert aus einem Tool genutzt.

Auf dem ersten Bild habe ich den Zeitpunkt gekennzeichnet, ab dem ein SEO eingestellt wurde. Nicht zu übersehen ist die Tatsache des fallenden Sichtbarkeitsindex. Ich weiß natürlich nicht exakt ob der SEO „vor“ oder „nach“ dem ersten Abrutschen wichtiger Keywords geholt wurde. Wir sehen aber alle das es nichts bracht. Nach drei Monaten hat der SEO laut seinem Xing-Profil die Arbeit wieder beendet. Von 09/2010 bis 11/2010 war er SEO bei der Agentur der betroffenen Website.

Skeptiker könnten nun sagen: „Ja, SEO eingestellt und dann gefallen. Das ist eindeutig, er SEO ist unfähig seinen Job zu erledigen.“

Im Prinzip könnte das natürlich stimmen. Ich würde aber den SEO nicht gleich verteufeln, denn es kann durchaus Gründe haben die in der Vergangenheit liegen. Da Veränderungen auch heute noch Zeit brauchen bis sie richtig Wirkung zeigen, ist das sogar sehr wahrscheinlich. Vielleicht hat der SEO alles richtig gemacht und die positiven Änderungen werden im Februar, März 2011 dann sichtbar. Dazu fehlt mir aber auch das Wissen darüber was er wirklich tat.

Das neue Design

Vielleicht hat der SEO sogar den Vorschlag mit dem neuen Design gebracht? Denn Anfang Dezember 2010 wurde ein neues Design aufgespielt. Der SEO – wenn er wirklich wie in seinem Profil genannnt – bereits raus ist, hat dann auf jeden Fall eine Sorge weniger. Google reagiert bekanntlich bei neuen Designs sehr schnell. Denn hier verändert sich oft der Quellcode und das kann entscheidende Folgen haben. Leider hat aber die Website keine Archive.org Einträge etc. und das macht den direkt Vergleich nicht möglich.

Im neuen Design hat sich jedoch eine Menge verändert. Abgesehen davon das nur noch am Ende vom Quellcode ein bisschen Content steht, sind außerdem die Kategorien nach unten gerutscht. Was man oben im Code noch findet sind haufenweise /go…/ Links. Also getrackte, externe Links zu Merchants. Nur weil man diese trackt und somit nicht offensichtlich ein externer Link erkennbar ist, heisst das ja nix. Wahrscheinlich hat man vergessen das Google diese Links trotzdem als extern wertet? Das ist nun blöd. Erstaunlich aber auch wie mutig man vorgegangen ist.

Statt hier Stück für Stück vom alten Design auf das neue zu wechseln, wurde einfach übers Knie gebrochen das alte Design ersetzt. Jetzt stehen die Jungs wahrscheinlich blöd da und wissen die Gründe nicht. Schuld ist wohl das Design, doch warum genau? Da die Umstellung kein Prozess war, kann keine gute Fehlersuche erfolgen. Eigentlich müssten jetzt nur ein, zwei Schräubchen wieder zurückgestellt werden. Beobachtungsposten besetzen und schauen. Na ja, hinterher sind alle schlauer. Auf jeden Fall kann der Seitenbetreiber den leichten Weg nun vergessen und muss mühsam am neuen Werk doktern.

Gefallen sind mit der Sichtbarkeit natürlich auch Rankings und darunter sind einige sehr gute Rankings gewesen, die nun nicht nur Traffic- sondern auch Einnahmen-Verluste bedeuten (werden).

Mit Caffeine hat Google deutlich an Performance gewonnen und das gilt halt nicht nur für „rein in den Index“ sondern auch für raus aus dem Index. Auf dem Screenshot sind es ja nur „raus aus den Top 100“, aber das ist eigentlich auch raus aus dem Index. Da die Kategorien und andere wichtige Teile nicht mehr prominent auf der Seite verlinkt werden, sinkt – ich kann es nur spekulativ sagen – auch die „Wichtigkeit“ dieser Elemente und damit sinkt für Google zeitgleich auch die Relevanz. Was oben gezeigten Effekt bewirkt.

Hinweis: Redesign oder Relaunch interpretiert jeder gern anders. Ich meine hierbei die Umstellung vom Design inkl. dazugehörigen Quellcode. Ich meine nicht die Umstellung vom CMS.

Fazit 1: Auf jeden Fall kann ein neues Design mit Änderungen am Quellcode und Grafiklast, sowie Ladezeiten durch DB-Abfragen etc. eine sehr starke Auswirkung auf die Rankings einer Website haben. Ich gehe beim genannten Beispiel aber nicht allein davon aus, sondern sehe es als ergänzendes Problem eines bestehenden Problems. Denn im Gegensatz zur Mathematik, funktioniert Suchmaschinenoptimierung nicht nach dem „Minus und Minus gleich Plus“-Prinzip sondern nach dem „Mist und Mist gleich großer Mist“-Prinzip.

Problem 2 vielleicht die Brands?

Schon im September 2010 verlor die Seite immer weiter an Sichtbarkeit. Jedoch bleibt die Anzahl der Rankings gleich. Wenn die Sichtbarkeit fällt, aber Top100 Rankings bleiben, ist das ein Hinweis auf verlorene Positionen innerhalb der Top100. Was durch Penaltys etc. begründet werden kann, aber auch einfach durch wachsenden Druck der Konkurrenz.

Gegenüber der Konkurrenz sollte die Website eigentlich gut gerüstet sein, denn man hat immer wieder neue Backlinks bekommen. Mitte 2010 sogar wichtige Links aus großen Medien. Hier die zeitliche Entwicklung der Backlinks.

Domain- und IP-Popularität ging ständig nach oben. Zuletzt blieben die Daten eher konstant. Hat man hier aufgehört neue Links zu besorgen weil die Sichtbarkeit bereits fiel und man schon am neuen Design intern werkelte? Ich weiß es nicht, ich kann wieder nur mit Spekulationen dienen. Was die Herkunftsländer der Backlinks angeht kann ich eigentlich nichts negatives feststellen.

Die Mischung aus Follow- und Nofollow-Links ist auch in Ordnung. Denn nur Follow-Links wären ein gutes Indiz für unnatürlichen Linkaufbau bzw. arg ausgedehnte Einkäufe.

Was bleibt als wichtiger Indikator denn noch übrig? Eben, die Linktexte / Anchor-Texte. An dieser Stelle vermute ich, könnte der Hund auch wirklich begraben sein. Wenn ein Thema die letzten Monate viel angesprochen wurde, dann die Brands / Marken. Aber vorher die Torte – natürlich.

Ich kann die Linktexte jetzt natürlich nicht zeigen, denn sonst kennt ja jeder die betroffene Website und jeder bewirbt sich als SEO – oder Henker für den alten SEO. (Ich hab nix gesagt)

Nicht nur die große Abspaltung der Tortengrafik, sondern auch die kleinen Stücke enthalte „alle“ außer die Grafik-Verlinkungen, das Keyword. Warum? Weil das Keyword bereits im Namen der Domain mit enthalten ist. Jedoch ist dieses Keyword ein so großes Keyword, dass es als Marke / Brand eben nicht einfach gewertet werden kann. Selbst im Gesamtbild „Keyword + Name“ als Domain wird das Keyword wahrscheinlich von Google nicht als fester Bestandteil des Brands erkannt. Keyword-Domains könnten es also schwer haben sich als Marke zu etablieren. Die Konkurrenten haben das Keyword auch fast alle im Namen drin. Damit sieht Google ja schon wieder das es kein Brand sein kann. Denn welche Marke besitzen schon 50 oder mehr Unternehmen auf den ersten Seiten identischer Top-Keywords? Geschätzt sind etwa 90% aller Backlinks der Domain mit dem Keyword versehen, da es entweder www. domain Links sind, oder domain .de Links, oder einfach Keyword-Links oder andere Varianten die den Domainnamen und damit auch das Keyword beinhalten.

Fazit 2: Jetzt wo viele Leute von der Wichtigkeit bei Brands schreiben, kann es also passieren das solche Domains arge Probleme bekommen wenn sie versuchen den identischen Weg zu gehen. Für diese Seiten sollte vielleicht eher das Gegenteil gelten. Weg vom Brand-Link, hin zu Anker-Texten die nicht mit der Domain übereinstimmen.

Wie könnte man sich jetzt retten? Wenn das Design wirklich keine Schuld hat – was ich nicht glaube, denn das Design ist wirklich keine positive Veränderung – dann sollte man den Linkmix überdenken und daran arbeiten neue, hochwertige Links in kleiner Stückzahl aufzubauen, die nicht das Keyword beinhalten. Weil von einem Sichtbarkeitsindex von 3,7, fällt man nicht aus Spaß mal eben auf 0,9 ab.

Alles Spekulation, ich weiß.

Ich freue mich auf eure Meinungen zum Thema. Sicher habt ihr noch 55.492 andere Gründe beizutragen, die am Abrutschen der Domain eine Mitschuld tragen. Aber das macht unser Hobby und Berufung doch so spannend. 🙂

Erfolgreiches Jahr 2011 euch allen!

eisy

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Autor:

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21 Kommentare

  1. Den Artikel finde ich gut. Da mir die Site auch aufgefallen ist, frag ich mich ob davor nicht schon Sachen gelaufen sind die, mit Nachwirkungen, zu einem Ranking Drop geführt haben.

    Trotzdem verstehe ich nicht warum viele Sites so blind einen Relaunch angehen.

    “Stück für Stück vom alten Design auf das neue zu wechseln” funktioniert bei den meisten Firmen nicht da grätsch immer wieder das Tagesgeschäft rein. Deswegen finde ich es schon konsequent einen Relaunch in einer Nacht & Nebel Aktion durchzuziehen.

    Zum Thema SEO empfinde ich alle Planungen mit einer Laufzeit von < = als 6 Monate unseriös. Statt auf den schnellen Auftrag zu schielen sollte man den Kunden da lieber aufklären (ja auch die Beratungsresistenten).

  2. Pingback: Google und Redesigns » miZine

  3. Hi Eisy,
    wie du schon sagst finde ich es unfair alles auf den SEO zu schieben, falls man keine klaren Beweise hat. In der Regel tritt die Wirkungs von SEO-Maßnahmen ja nicht über Nacht ein, naja. Von Außen gesehen ist der miese Relaunch wohl eher Schuld, oder das Brand-Ding zeigt so langsam wirklich seine Wirkung oder beides auf einmal. Was mich manchmal echt wundert, wie naiv und unproffessionell viele Websites das Thema Relaunch angehen. Einen GF interessiert das aber oft nicht, Hauptsache es sieht ultra Hip aus und kann so schnell wie möglich live gehen, wie bei allen anderen. SEO kann man ja später wieder nachholen. Und wenn der organische Traffic dann wegbleibt kann man es ja auf den SEO schieben. Und ich spreche hier leider aus Erfahrung…
    BG, Marcel

  4. Die haben bestimmt keins dieser Sagenhaften SEO Templates für den Redesign verwendet. Damit wäre das bestimmt nicht mit passiert 😀

  5. Wurde neben dem Design auch die Informationsarchitektur verändert? Habe schon den ein oder anderen Relaunch miterlebt, wo nicht nur das Design, sondern die komplette interne Verlinkung (Menü, verwandte Artikel, Sidebar, usw.) aus grafischen Gründen über den Haufen geworfen wurde.

    Dem SEO würde ich den Abfall nicht in die Schuhe schieben. Meistens sind solche Redesigns schon seit Wochen und Monaten in Planung und das, was man als SEO dann kurzfristig einbringen möchte, wird ignoriert, damit der Zeitplan nicht aus den Fugen gerät. Je nach Firma muss man dem Suchmaschinenoptimierer einige Wochen bis Monate einräumen bis seine Anweisungen umgesetzt werden und letztendlich Wirkung zeigen.

    Ich mir eher vorstellen, dass der Kollege nach dieser Schocktherapie keine Lust mehr hatte dort zu arbeiten und den Absprung rechtzeitig schaffte 😉

  6. Zu den Gründen kann ich auch nur spekulieren. Aber bestätigen kann ich doch die Problematik “Relaunch” in kleinen bis großen Unternehmen. Egal ob bereits Affinität für SEO da ist, oder noch nicht (soll vorkommen 😉 es ist sehr häufig so, dass es wirklich nur um “Optik” geht – auch bei sehr großen Websites. Die Programmierer selbst hinken dem SEO-Wissen ja auch in den Grundlagen meilenweit hinterher (ok, die müssen sich ja auch um Programmierung kümmern *ironisches-schmunzeln*) und die Verantwortlichen haben auch intern andere Prioritäten. Somit prognostiziere ich, dass sich das noch recht häufig so wiederholen wird.

    Zum Case von Dir: Vielleicht braucht die Website wieder ein paar Tage “Erholung”? 😉 Beobachtest Du es noch einmal für uns in ein paar Tagen/Wochen? Wäre cool.

  7. Könnt ihr euch noch an den Qype Relaunch erinnern ? Die Sind doch laut IVW und Sistrix dramtisch in den Rankings gefallen und haben danach eine SEO Stelle eingerichtet wo jede Pixel Änderung abgestimmt werden mußte. Manche lernen es eben auf die harte Tour.

  8. Pingback: Relaunch, Brands, Rankings und SEO-Verantwortung - SEO-Scenede, Monaten, Absturz, Artikel, Relaunch, Brands - eisy - Affiliate-Marketing & SEO Blog

  9. Danke für eure Kommentare und Ergänzungen der eigenen Meinungen und Erfahrungen. Genau das braucht eine Diskussion.

    @Axel: ich verstehe das auch nicht. Es gibt durchaus Mittel und Wege um einen Relaunch ordentlich zu planen und dann auf ruhigen Wegen einzuleiten. Nacht & Nebel mag häufig funktionieren, aber wie man ja hier spekulativ sieht, klappt das nicht immer. Da sind mir noch einige andere Projekte bekannt. Was deine Meinung wegen der mind. 6 Monate angeht, stimme ich dir vollkommen zu. Kann ich nicht verstehen warum hier nach 3 Monaten wieder Feierabend war. Außer die Chemie zwischen den Verantwortlichen stimmte gar nicht.

    @Marcel: was soll ich sagen, ich sehe es wie du.

    @Stefan: ich hatte aber durchaus geschrieben das hier auch die Navigationen etc. verändert wurden. Hast ein Bilderbuch aus dem Artikel gezaubert? 😉 Ich würde mir auch nicht zutrauen hier dem SEO die Schuld zu geben. Ich fragte ihn bereits, aber er ist da sehr konsequent und gibt keinerlei Info raus. Was ich auch verstehe und sehr gut finde! Auch wenn es uns alle sicher interessieren würde warum er gegangen ist / wurde und was es mit den Rankingverlusten wirklich auf sich hat.

    @Markus: die Seite werde ich weiterhin beobachten. Wenn was passiert, also eine wirklich dauerhafte Verbesserung oder noch größere Verluste mit nachvollziehbaren Gründen, dann kann ich gern ein Update dazu bringen. 🙂

  10. @Eisy Das mit dem Bilderbuch ist schon ein paar Jahre her, aber ein Hellseher bin ich auch nicht 😉

    Für mich hast du das mit den “Kategorien nach unten gerutscht” nicht klar genug herausgearbeitet. Es sollte nur ein Hinweis zu einem besseren Blog Beitrag sein.

    *knuff* 🙂

  11. 😀 Danke Stefan, der Hinweis ist jetzt angekommen. 🙂 Ich glaube das mit Bilderbuch war wirklich falsch von mir ausgedrückt. Muss ich mir merken, sorry. 🙂 Haben wir ja bereits glücklicherweise im Skype geklärt. 😉

  12. Moin,

    der Abwärtstrend hatte sich vorher schon abgezeichnet, bevor das Re-Design kam. Sicherlich kann man hier nur spekulieren, wo die Ursache wirklich liegt. Dennoch möchte ich dem Seo die Schuld nicht in die Schuhe schieben. Dazu gehören ein paar mehr Faktoren.

    Ich drücke dem mir bekannten Seo alles Gute für die Zukunft!

    Gruß
    Andy

  13. interessant, vielleicht sollten wir mit der Iteration unserer Website doch etwas zurückhaltender sein… Mir ist die Case-Study qype auch noch gut im Gedächtnis.

  14. Du kannst Monate planen- Du kannst Dir als WebDesigner + SEO den Mund fusseligst reden,
    wenn der Kunde seine gesamte Architektur ändern will-was ja im Wort *Relaunch* irgendwie vorprogrammiert ist – und Du Millionen mal sagst: verstärkt eure Linkpower -sonst geht das in die Hosen- und auf taube Ohren stößt, weil grad die Diskussion==> ob die Schrift auf der Unterseite -da gleich links neben dem Button nicht um einen Tick zu groß und zu wenig vertikal zentriert ist <== brauchst Du einen langen Atem, FrustToleranz hoch3
    -beruhigst Dich indem Du es schriftlich fixierst und Dir abends immer wieder einredest: es ist nicht mein Projekt-

    und wenn dann nach all dem 3Wochen nach dem Relaunch nur knapp unter 10% Verlust ist-feierst Du –aber nochmals-so schwörst Du Dir insgeheim tust du dir das nicht an…

    ….
    ….

    bis zum nächsten Kundenwunsch:Relaunch 😉

  15. Hat die Webseite eigentlich einen Google Places Eintrag oder nicht?

    • Da alle nur schleimen bleib ich mal anonym
    • 19.01.11

    Dass Seiten mit einem Sichtbarkeitsindex von 3 tatsächlich einen Inhouse-SEO haben, verwundert mich schon ziemlich. Wobei es ja noch komischer ist, dass ein Redesign einen solchen Absturz bewirken soll.

    Solange URLs und Titel gleichgeblieben sind ist das absolut untypisch. Ladezeiten, HTML und CSS hin oder her. So doof ist Google nicht.

    Der Artikel klang interessant aber am Ende bin ich wirklich enttäuscht. Sehr schwache Analyse. Ungefähr auf Beuss-Niveau bei Qype. Mutmaßungen ohne wiklich zu wissen wovon man spricht

  16. Der Artikel liest sich gut, auch wenn ich diesen Absturz nicht ganz verstehe. Wie schon mancher Vorredner bin auch ich für eine gezielte Nacht und Nebelaktion, die meist ohne großen Verluste vonstatten geht.

  17. oft wird ja auch beim Redesign die interne Linkstruktur über den Haufen geworfen. Das hat dann eben diese Auswirkungen. Ich glaube auch ehe, dass der neue SEO da nichts mehr ausrichten konnte. Ich selbst plane aktuell auch ein Redesign und überlege mir aber noch mal genau den Askpekt mit dem Code und prüfe das neue Design vorab an einer kleineren Site.

    Grüße von der Ostsee
    Gaby

  18. Ein wirklich gut strukturierter und interessanter Artikel! Mir persönlich gefällt die Gestalten mit den Tortengraphiken sehr gut.
    Da ich mich selbst mit Designs beschäftige, betrifft mich dieses Problem wohl. Wenn ich mit Templates rumexperimentiere fällt mir allerdings kaum ein Rankingeinbruch auf, aber ich habe auch nur ein paar kleine Blogs. Bei einer größeren Seite muss dann wohl schon mal überlegen ob ein neues Theme sinnvoll ist.
    Vielen Dank für diesen Artikel.

Kommentare sind geschlossen.