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Metrics Tools Top URL

Die Metrics Tools – das schlanke und transparente SEO-Tool

Metrics Tools Top URL

Die Metrics Tools wurden von Andreas Müller ins Leben gerufen, der schon seit mehreren Jahren eine beachtliche Basis an Daten aufgebaut hat, die sich sehen lassen kann. Während diese bisher „nur“ für Drittanbieter via Schnittstelle zur Verfügung standen, sind sie nun auch für euch in den Metrics Tools zu haben. Die Datenbank umfasst momentan über 5,5 Millionen Keywords.

Die Tools können kostenfrei getestet und ab 17,95€ zzgl. MwSt. monatlich gebucht werden.

Metrics Tools Übersicht

Metrics Tools Übersicht

Funktionsumfang der Metrics Tools

Die Tools sind schlank und konzentrieren sich auf wichtige Kernfunktionen. Dabei steht vor allem Transparenz im Vordergrund, damit man schnell die richtigen Erkenntnisse aus den Daten ziehen kann. Momentan sind folgende Funktionen online:

  1. Favoriten/Dashboard
  2. Sichtbarkeit und Rankings einer Domain/URL
  3. Übersicht der Veränderungen und Historie einzelner Keywords
  4. Top URLs des Projektes
  5. SERP-Darstellung inkl. Veränderungen, Rankings und Sichtbarkeit der jeweiligen Domains
  6. Keywordrecherche
  7. Übersicht der Gewinner und Verlierer

Favoriten/Dashboard

In euren Favoriten könnt ihr eure Projekte, oder die der Mitbewerber dauerhaft speichern. So habt ihr beim Einloggen gleich alle wichtigen Veränderungen übersichtlich gesammelt und könnt euch einen guten Überblick verschaffen.

Sichtbarkeit und Rankings

Bei den Metrics Tools gibt es einen eigenen Wert für die Sichtbarkeit einer Domain. Anders, wie leider häufig praktiziert, wird dieser hochauflösende Wert hier aber auch mit Fakten hinterlegt.
Ihr gehört zu den Webmastern, denen beim Einbruch der „allseits beliebten“ Sichtbarkeitskurve gleich das Herz in die Hose rutscht? Gut, denn hier wird auch auf eure Gesundheit geachtet. Ein einfaches Mouseover über dem jeweiligen Zeitpunkt zeigt euch sofort, was eigentlich relevant ist: Warum hat sich der Wert so verändert und ist das für meine Strategie überhaupt relevant?

Ok, zugegeben. Letzteres müsst ihr selbst entscheiden 😉 aber auch das geht nun leichter von der Hand, denn neben den verantwortlichen Keywords wird auch deren prozentualer Anteil ermittelt. Ihr wisst nun also was passiert ist und nicht nur ob sich eine Kurve optisch verändert hat.

Metrics Tools Sichtbarkeit

Metrics Tools Sichtbarkeit

Doch Sichtbarkeit ist noch mehr. So könnt ihr natürlich auch den Verlauf der Entwicklung anhand der Ranking-Anzahl sehen, oder euch die Entwicklung der SERP-Verteilung zu Gemüte führen. Dabei kann man sehr transparent erkennen, wie sich die ganzheitliche Entwicklung eine Projektes in den Suchergebnissen widerspiegelt.
Natürlich findet ihr zudem eine komplette Auflistung eurer erfassten Rankings wieder. Inklusive Veränderungen, Wettbewerb, Suchvolumen und prozentualem Trafficanteil. 

Achtung Blitzeinschlag: Wenn es mal kracht, dann ist das meistens nicht sonderlich gesund. Deswegen wird euch deutlich signalisiert, sollte sich bei einem Keyword die rankende URL wechseln. Hier sollte man in der Regeln handeln, denn meist macht es mehr Sinn sich auf eine URL pro Keyword zu konzentrieren. Aber gerade bei größeren Projekten ist es schwer solche internen Unstimmigkeiten aufzudecken, außer man sucht bewusst und aktiv danach.

Metrics Tools URL-Wechsel

Metrics Tools URL-Wechsel

Veränderungen und Historie

Auch die Möglichkeit Veränderungen detailliert zu sichten, ist ein gutes Mittel, um gewisse Entwicklungen besser nachvollziehen zu können. Wählt den gewünschten Zeitraum und schaut rückwirkend, was bei euch los war. Ihr könnt auch nach bestimmten Veränderungen wie zum Beispiel Verbesserungen oder weggefallene Rankings filtern. Auch hier wird wieder die anteilige Änderung an der gesamten Sichtbarkeit mitgeliefert.

Wenn ihr die komplette Entwicklung zu einem bestimmten Keyword sehen möchtet, seid ihr im Menüpunkt „Keyword Historie“ richtig aufgehoben. Oftmals ist es ja so, dass sich nach einer Optimierung das Ranking nicht von heute auf morgen um Faktor X verändert, sondern sich das Ranking erst entwickelt. Es kann durchaus ein paar Wochen und Monate dauern. Während dieser Zeit herrscht eine ständige Bewegung in den Suchergebnissen, die ihr hier verfolgen könnt.

Apropos verfolgen: Auch hier bieten die Metrics Tools mit einem Mouseover noch mehr Transparenz. Einmal mit der Maus über den jeweiligen Punkt im Diagramm und ihr seht sogar die umliegende Konkurrenz zum gewählten Zeitpunkt.

Metrics Tools Keyword Historie

Metrics Tools Keyword Historie

Top URLs des Projektes

Ihr wollt wissen welche URLs eures Projektes am meisten rocken? Dann sagen euch die Metrics Tools genau das. Aufgeschlüsselt nach dem prozentualen Sichtbarkeitsanteil der jeweiligen Domain wird standardmäßig sortiert. Dabei seht ihr unter anderem die jeweilige prozentuale Veränderung zur Vorwoche jeder URL. Im Chart selbst kann man mit einem Mouseover mehr über die Entwicklung und Verteilung erfahren.

Metrics Tools Top URL

Metrics Tools Top URL

Dort seht ihr bereits die Verteilung der Top URLs zum gesamten Rest.

Die SERPS im Blick

Hinter dem Menüpunkt „SERP“ findet ihr eine Auflistung der Suchergebnisse zu einem bestimmten Keyword. Ihr könnt rückwirkend (wöchentlich) die Ergebnisse sehen und bekommt dabei zu jeder rankenden URL die Veränderungen zur jeweiligen Vorwoche, die gesamte Anzahl der Rankings dieser URL und die Sichtbarkeit der Domain angezeigt. Somit könnt ihr beispielsweise bei eurer Keywordrecherche, zu der wir jetzt kommen, die Konkurrenz vorab einschätzen.

Keywordrecherche deluxe

Eine von mir sehr gern genutzte Funktion ist die Keywordrecherche. Auf der einen Seite ist diese in den Metrics Tools sehr flexibel und benutzerfreundlich. Zum anderen verhältnismäßig schnell, was im Alltag ein wichtiger Faktor ist. Zudem könnt ihr die Geschwindigkeit selbst beeinflussen.

Ihr habt insgesamt drei Schieberegler für die Anpassung eurer Recherche zur Verfügung:

  • Geschwindigkeit (Also eine schnelle, dementsprechend kürzere Recherche – oder eben umfassender)
  • Keywords (selbst definierter Bereich zwischen Longtail und Shorthead)
  • Beim dritten Regler legt ihr die Genauigkeit der Ergebnisse fest. Sollen die Ergebnisse sehr exakt zum eingegebenen Keyword passen oder darf auch „breiter“ gesucht werden?

Zu den Keywords bekommt ihr natürlich alle relevanten Daten wie Suchvolumen, CPC, Wettbewerb und mehr.

Metrics Tools Keyword Recherche

Metrics Tools Keyword Recherche

Somit habt ihr bei der Keywordrecherche mit den Metrics Tools die nötige Flexibilität, um eure Inhalte umfassend zu erstellen. Beispielsweise bekommt ihr auf Wunsch nicht nur exakt passende Keywords, sondern könnt euch anzeigen lassen, was die User im Zusammenhang mit dem gewünschten Thema noch interessiert. Darüber hinaus seid ihr in der Lage eure Inhalte viel breiter aufstellen, wenn ihr weitere Bereiche des Themas kennt.

Übersicht der Gewinner und Verlierer

Eine neu hinzugekommene Übersicht sind die Gewinner und Verlierer. Anhand der erhobenen Daten wird ermittelt, welche Websites den größten Sichtbarkeitszuwachs oder Verlust haben. Da findet man so manch interessanten Vertreter, vor allem nach Google-Updates beziehungsweise größeren Änderungen am Algorithmus.

Fazit und Kritik?

Im Artikel habe ich euch die Tools vorgestellt wie sie sind: Klein aber oho!

Ein Vergleich mit Tools wie Sistrix oder Xovi ist Schwachsinn. Alleine schon weil Andreas nicht anstrebt in irgendeiner Weise eine eierlegende Wollmilchsau zu basteln.

Natürlich fehlen noch Kleinigkeiten zur Abrundung, wie z.B. ein Keyword-Tracking (soll aber noch kommen). Aber die Metrics Tools wachsen letztlich durch den Input der User und entwicklen sich stetig weiter.

Mit den Metrics Tools hat Andreas jedenfalls einen super Weg gefunden seine ohnehin schon guten Daten sinnvoll aufzuarbeiten und transparent darzustellen. Preis / Leistung stimmt in meinen Augen auf jeden Fall. Man kann damit schon als „kleiner“ Blogger/Webworker für wenig Geld sehr viel (brauchbaren) Input bekommen, oder aber die Metrics Tools als Ergänzung einsetzen.

Gerade die Transparenz bei der Sichtbarkeit inklusive dazugehöriger Rankings, sowie die Keywordrecherche sind für mich mittlerweile unverzichtbar.

Wer sich selbst überzeugen möchte, kann die Metrics Tools auch einfach zwei Wochen unverbindlich testen.

Autor:

Ralf Bohnert aka bohncore. Seit 2008 selbständiger Webworker und Unternehmer. Bloggt unter Anderem auf bohncore.de übers Webworking, WordPress, Tools & mehr.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wirklich schlank. Eben mal schnell eine Analyse die aber dennoch nicht nur an der Oberfläche kratzt und flott mal geschaut was am jeweiligen Datenpunkt die großen Verschiebungen sind – geht wunderbar! Vieles aber dann doch nicht tief genug. Ich werde meine Standard-Tools ergänzen, aber nicht ersetzen! Mit Sistrix & Co. kann halt tief gebohrt werden.

  2. Sehr schönes Tool! Nur zu empfehlen! Leider aber Ohne A CH.

  3. Danke für den Hinweis zum Tool. Mir gefällt besonders das Rankings Tool, mit dem ich schnell die potenziellen Performance Seiten einer Domain aufspüren kann, die mit relativ wenig Mitteln aufgepeppt werden können. Sprich, die in der TOP 10 ranken, aber eben nicht auf #2 oder #1 zum Keyword ranken.

  4. Hallo Tom, danke für dein Lob! Magst du mir verraten, welche konkreten Features die Metrics Tools aus deiner Sicht zu einem Tiefbrettbohrer machen würden? Ich würde mich freuen 🙂

    Beste Grüße
    Andreas von den Metrics Tools

  5. Eine wirklich schöne Vorstellung des Metrics Tools , dass schaut im ersten Blick nach einem schlanken knackigen Tool aus. Ich werde das Tool jetzt mal über das Wochenende testen und schauen ob es was für mein “Portfolio” ist.

  6. Coole Sache. Ich kannte das bisher noch gar nicht, sieht aber recht interessant aus. Besonders das Keyword-tool gefällt mir auf den ersten Blick

  7. Super Tool und eine sehr gute Vorstellung des selbigen. Werde mich in den nächsten Tagen mal noch näher damit auseinandersetzen und ausgiebig testen.

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