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Bashing One: Google Update No. 36 vulgo Venice

google insight search

Wie seit Wochen angekündigt startet hiermit eine „Google ist tot“- Serie nach dem Motto: Nicht die Suchmaschine, sondern SEO lebt. Während die Ukraine gegen UK ankämpft.

Natürlich hat die Internetworld Dinge über Googles Venice-Update behauptet. Doch welch ernstzunehmender SEO wird der Internetworld auch nur den Hauch eines Vertrauens entgegen bringen? 😉

Improved local results. We launched a new system to find results from a user’s city more reliably. Now we’re better able to detect when both queries and documents are local to the user.

Ja, das ist No. 36 (ich hab es händisch nachgezählt, die Nummer stimmt). Und wie Hanns in Diskussion mit Martin gezeigt hat: Das ist es. Was nebenbei auch wieder einmal zeigt: Daten sind Macht.

Bereits Wochen, bevor das Ausrollen des Venice Updates offiziell kolportiert wurde, waren neue lokale Einblendungen als organische Treffer sichtbar – was mich, als darüber berichtet wurde, sichtlich irritierte. Da ich genau in dieser Zeit auf Geschäftsreisen war, wurde dies bei direkten Abfragen von meinem jeweiligen Einwahlknoten besonders deutlich. Und bestätigte meine Vermutungen:

Googles Suchergebnisse werden immer schlechter!

Genau diesen Punkt möchte ich noch nicht vertiefen 😉 Zurück zu Venice bzw. No. 36. Was Google dazu schrieb:

Improvements to ranking for local search results. [launch codename “Venice”] This improvement improves the triggering of Local Universal results by relying more on the ranking of our main search results as a signal.

Ah. Insofern stimme ich Hanns zu. Denn nicht die Universal Search ist das Thema, sondern dass Google die organischen Treffer um lokale Ergebnisse abhängig vom Einwahlknoten des Suchenden erweitert hat. Aber zugegeben: Venice klingt griffiger als „Updateändeurng Nummer 36 vom Februar“.

Noch kämpfen die Ukraine aufopfernd gegen England und ich würde ihnen ein Tor gönnen. Doch hat Google sich mit No 36 nicht vielleicht ein Eigentor gegönnt?

Einwahlknoten als SERP-Hilfe?

Während ich in genau diesem Moment einen passenden Screenshot suche, stelle ich fest, dass genau diese lokalen Einblendungen verschwunden sind. Wird hier bereits zurückgerudert?

Was ich in den letzten Wochen beobachten durfte: Je nachdem wo ich war, tauchten andere Seiten in den SERPs auf. Und dies bereits bei Single-Keyabfragen jenseits aller lokal ausgerichteten Suchanfragen. Nun wohne ich in Aschaffenburg, aber Google verortete mich in einem Vorort von Frankfurt/Main. Nicht völlig daneben, aber nicht wirklich passend. Und was ich hier zu sehen bekam, war richtiger Müll. Stellt sich die Frage nach einer Qualitätssicherung bei Google für Updates, bevor diese jemand zu Gesicht bekommt…

Was bringt No. 36?

Man könnte sagen: Mehr lokale Treffer. Doch was sollen diese Ergebnisse bei allgemeinen Single-Key-Abfragen? Gerade in dieser Hinsicht dürften die Google-User gut erzogen sein. [Hauptkey] + [Ort] sollte für kaum noch einen Suchenden ein Problem darstellen. Während Google mit der Ermittlung der für mich relevanten Örtlichkeit teilweise um 100 Kilometer danebenliegt – in Deutschland keine Kleinigkeit. Zumal es bedeutet, dass ich nicht nur die Universal Search Ergebnisse sehen muss (die teilweise ihre Daseinsberechtigung haben), sondern eben oben benannten Müll. Der ausgerechnet heute, wo ich endlich Zeit für diesen Artikel finde, entschärft zu sein scheint 😉

Die Herausforderung der SEO-Tool Anbieter

Doch was den SEO verstört, stellt eine noch größere Herausforderung für Tool-Anbieter dar: Wenn Google JEDES Ergebnis lokalisiert, wird jeder SERP-Check, jeder Sichtbarkeitsindex relativ. Bei Abfrage von Aschaffenburg aus auf 9, von Berlin aus auf 12, von Hannover aus auf 15. Damit werden die Abfragestandort der Toolanbieter immer wichtiger ebenso wie die Definition lokaler Sets abhängig vom Abfragestandort. Ob dafür alle Toolanbieter bereits jetzt gerüstet sind? Sicherlich eine spannende Frage.

Ceterum censeo Google esse delendam

Ich werde alle Postings der nächsten Zeit in der Tradition von Cato dem Älterem schließen. Was ich damit meine: Google ist tot. Die Suchergebnisse dienen nicht mehr dem User, sondern einem Unternehmen mit Hauptsitz in Mountain View (Kalifornien, USA). Ich habe mich 2001 dieser Suchmaschinen zugewandt, doch teste ich nun vermehrt Bing und Exalead. Diese sind im Laufe der Jahre nicht wirklich besser geworden. Aber Google wird laufend schlechter. Diese These soll in der Reihe „Google Bashing“ Nahrung erhalten.

P.S.: Rooney hat das 1:0 gemacht. Wird möglicherweise auch so mit Google laufen: Das schlechtere Spiel, aber letztendlich doch der Sieg. Und wir könnten Europameister werden. Nicht weil wir so gut, sondern weil die anderen so schlecht sind. Wie Google.

Autor:

Frank Doerr (aka Loewenherz) ist seit 1996 online, Inhaber von Spinpool Online-Marketing und der Webdesign- und Wordpress-Agentur Wolke23. Fachjournalist (bdfj) und Buchautor. Er hält Vorträge auf SEO-Konferenzen, organisierte den SEO Stammtisch Rhein-Main und hat die erste offizielle Dokumentation der SISTRIX Toolbox verfasst. In den 90ern Lehrauftrag an der FH Frankfurt/Main, 2015 an der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informationswissenschaft.

24 Kommentare

  1. Auch wenn Google immer schlechter wird, sind die Suchergebnisse immer noch besser als die von Bing, von daher leider noch keine ausreichende Alternative. Google sollte sich entweder mal wieder umdrehen oder Bing sollte mal ein wenig mehr in die Entwicklung stecken…

  2. Dass die SERPs sich ändern, je nachdem, wo man sich gerade befindet, ist ja schon etwas länger der Fall und wie ich finde manchmal auch gar nicht schlecht, allerdings ist es schon beunruhigend, was da noch alles kommen soll. Langsam nerven diese Spielchen ein wenig, auch wenn man Google natürlich verstehen kann. Wie auch immer, ein sehr guter Artikel, ich bin dabei: Google ist tot! Bing it. 😉

  3. Pingback: Google-Local Update (nicht Venice!) – was passiert da genau?

  4. Jetzt bricht die spannende Phase bei Google an. Aus Fussballsicht würde man jetzt wohl sagen: „das Halbfinale steht vor der Tür und Google muss ein Tor machen“ 😉 Aber jetzt mal ehrlich, Google verdirbt sich die SERPs mit dieser Aktion. Auch ich habe schon festgestellt, dass die wirklich guten Ergebnisse (lokal) weiter hinten sind. Der Müll ist tatsächlich nach vorne gerutscht, nicht wirklich ein Zeichen von Qualität.

    Aber solange die User da draußen auf Google hören, weil Sie quasi nichts anderes kennen, wird man es schwer haben, Google zu ignorieren. Zumindest was die Arbeit angeht, privat mag das ja noch möglich sein.

    Ich kann nur hoffen, dass Google bald die Kurve kriegt und entweder wirklich relevante Ergebnisse präsentiert oder wieder zurück zum alten Prinzip geht.

  5. Gibt es dieses Exalead noch? Wieder was gelehrnt.
    Hinsichtlich der Tollanbieter bin ich entspannt. Ich bin sogar froh, wenn das lokale reranking und auch ein personalisiertes Reranking nicht berücksichtigt wird. Auf beides habe ich kaum Einfluß bzw. die Social Media Aktivitäten folgen einer anderen Logik.
    Das bedeutet, dass eine KPI die nur den Erfolg meiner Arbeite vor den anderen Faktoren abbildet, nicht so schlecht ist. Immerhin will ich ja wissen, wie gut ich meine Job mache bevor Google rerankt.
    Was dann nicht passieren darf ist, dass die Daten unkontrolliert von verschiedenen Standorten erhoben werden. Das ist eine Aufgabe der Datenqualität der Anbieter. Hier müssen wir leider vertrauen, wie so oft im Leben. Oder selber erheben, was wir bei kritischen Themen auch machen.

    Lg, Jens

  6. „Ob dafür alle Toolanbieter bereits jetzt gerüstet sind?“
    Ob es jedes Tool hinbekommt kann ich nicht sagen, aber es gibt recht einfache Mittel dieses Problem zu umgehen und die SERPs ohne lokalen Bezug abzufragen.
    Einfachstes Beispiel den Standort auf „Deutschland“ setzen. Ist für uns im Browser easy, als Crawler der SERPs jedoch mit 1-2 Aufrufen pro KW(!) mehr verbunden, oder man schleppt das Google Cookie mit, was ich paranoiderweise nicht machen würde.
    Bin aber mal gespannt wann einer die Sichtbarkeit für Berlin veröffentlicht 😀

  7. Lieber Frank, danke für den Beitrag: genau so sehe ich das. Die Ergebnisse bei Bing sind in meinem Bereich definitiv besser. Google hat alle seine Aktivitäten nur einem Ziel untergeordnet: Dollars raffen. Das war sicher schon immer so, jetzt aber sind sie in der Gefahr ihre Marktstellung zu verliehren weil die organischen Seps einfach zu schlecht sind. Diese dienen nur noch als „Untermalung“ der immer mehr werdenden Adwords-Anzeigen. Das werden die Nutzer auf längere Sicht nicht hinnehmen.
    Die Ukrainer tun mir – unglücklich verlohren.

  8. Moin, ich sehe das absolut genau so wie Du, denke aber dass die breite Masse das als Feature sieht. Warum extra einen Ortsqualifier bei lokalen Suchen eingeben wenn man auch nur „pizzeria“ eintippen braucht. Denn wer sucht schon überregional nach Pizzeria…und Menschen sind nun mal Faul…

  9. „Ob dafür alle Toolanbieter bereits jetzt gerüstet sind?“ zu dem Thema schätze ich dass die GWMT immer mehr an Bedeutung gewinnen, die Impressions sind doch sowas wie ein Sichtbarkeitsindex und mit den Klicks darunter hat man auch noch direkte Trafficzahlen. Einziges Problem: Man kann sich nicht die Konkurrenz anschauen…

  10. Somit stellt sich Google umso mehr ein Bein.

    Wie viele Webseiten Betreiber werden nun tausende Landingpages erstellen, die lokal gebunden sind.

    Ich habe aber ein extrem gutes Beispiel, was super funktioniert.

    erento.com!

    Gebt etwas ein, was ihr mieten wollt und es wird 1. Erento ohne lokalisierung angezeigt UND die Subdomain von erento.com (Beispiel duesseldorf.erento.com). Spielen Subdomains eine wichtige Rolle zur lokalisierung? Ich würde behaupten: JA!

  11. Hallo,

    Der Jens Fauldraht vermischt hier zwei Punkte, die ich nicht in einen Topf schmeißen würde.

    Hier das Zitat:
    „Ich bin sogar froh, wenn das lokale reranking und auch ein personalisiertes Reranking nicht berücksichtigt wird. Auf beides habe ich kaum Einfluß bzw. die Social Media Aktivitäten folgen einer anderen Logik.“

    Das stimmt möglicherweise für Social Media und der Unmöglichkeit das soziale Netzwerk der einzelnen Nutzer zu beeinflussen.

    Aber das stimmt nicht für „Local“ wo man eben doch gezielt dafür sorgen kann, dass man als „lokalisierter“ organischer Web-Treffer bei generischen Suchanfragen je nach „Nutzer-Standort“ auf Google Seite 1 auftaucht.

    In diesem Fall bewerte ich einen KPI, der „vor der Lokalisierungs“ stattfindet, als vollkommen irrelevant, wenn die Nutzer die „Deutschlandweit“ gut rankende Website aufgrund der „Lokalisierung der Web-Treffer“ einfach nicht sieht, weil diese auf Seite 2 verdrängt wurde.

    Wie Frank richtig schreibt, steht wird mit Recht der derzeitige Stellenwert der Toolanbieter hinterfragt, wenn dieses es nicht hinbekommen sollten, mit der neuesten Entwicklung der Google Suche mitzuziehen… auf Tools, die nicht die reale Welt der Nutzer miteinbeziehen, kann ich getrost verzichten… da frage ich den ganzen Krempel lieber wieder von Hand ab, als dass ich mir unnütze Daten anschaue…

    Gruß,
    Sebastian

  12. Stimme dir da auch zu Frank. Meiner Meinung nach findet man derzeit die schlechtesten Ergebnisse in den SERP seit ich mich mit Seo beschäftige.
    Nutze seit nun fast 2 Wochen die Google Suche nur noch mit Standort „Deutschland“ weil hier bei uns in Dresden bzw. Chemnitz teils echt magere Suchergebnisse erscheinen.
    Für uns als Shopbetreiber ist Venice echt bitter – allein weil Google auf einige unserer besten Shorttails nun lokalen Quark zeigt. Da sind Seiten dabei, die rein von der Optik und Usability dem Stand von 1999 entsprechen. Lokal um jeden Preis scheint irgendwie das Motto von Google derzeit zu sein.

    Google Places ist zudem (zumindest bei mir) verbuggt und zeigt Titel in Einträgen die zu anderen Places Einträgen gehören.

    Ich frage mich, inwieweit die Rankings ohne spezielle Standort-Landingpage manipulierbar sind. Alleine wenn man sich im Analytics anschaut, von woher die meisten Suchanfragen kommen, könnte man ja einfach die jeweiligen Städtenamen im Seitentext unterbringen und evtl. darüber was bewegen. Oder nimmt Google als Standort die im Impressum angegebenen Daten ?
    Ich spiele da derzeit ein wenig rum – bisher aber keine Änderungen sichtbar.

  13. Google entwickelt sich in letzter Zeit wirklich nicht sonderlich positiv. Eigentlich sollte man meinen, dass diese doch ziemlich beeindruckende Ansammlung an hochqualifizierten Spezialisten bei Google das ein oder andere besser wissen sollte, aber diese Annahme ist wohl der Überlegung geschuldet, dass Googles angebliche Intention, dem Nutzer immer nur die besten Suchergebnisse präsentieren zu wollen, ernst gemeint ist. In Wirklichkeit ist es doch eher so, dass sich Google, nicht nur – aber vor allem in letzter Zeit, sichtlich bemüht zeigt, die Suchergebnisse möglichst so zu gestalten, dass sie von uns SEOs nicht mehr (so leicht) beeinflusst werden können, also nicht mehr nachvollziehbar sind. Nicht unverständlich, klappt aber sowieso nicht. Mit dem Kampf gegen SEO tut sich Google meines Erachtens nicht unbedingt einen Gefallen. Denn zum einen finden wir SEOs ja doch wieder Wege und Mittel, und zum anderen haben diese Bemühungen von Google zur Folge, dass die SERPs gefühlt schlechter werden. Natürlich geht es Google letztendlich darum, all die Gelder, die im Moment in SEO investiert werden, irgendwann mit Adwords abzugreifen, aber wenn irgendwann keiner mehr Google nutzt aufgrund der schlechten Suchergebnisse, dann schaltet auch niemand mehr Adwords-Anzeigen. SEO bedeutet definitiv finanziellen Verlust für Google, aber das Unternehmen, das „nichts Böses tut“, sollte den Bogen einfach nicht überspannen – sonst geht das Ganze am Ende richtig nach hinten los.

  14. Hi Frank,

    hübsche Idee mit dem Google Bashing, Material gibt’s aktuell dafür ja mehr denn je – ich kann mich Deinen Ausführungen zu No. 36 nur anschließen.

    Ein weiterer Nebeneffekt von No. 36 ist, dass dieses Update selbst aus Google Sicht komplett sinnfreie Nebeneffekte produziert, die bei Google anscheinend noch niemand bedacht hat.
    Möchte das konkrete eigene Beispiel nicht nennen – habe aber momentan einen Fall, wo ein aktuell abgestraftes Einzelkeyword (Suchstandort „DE“ 2 Tage vor Pinguin von 10 auf 90er Positionen mit der Startseite wegen wahrscheinlich Anchortext Penalty – Rest der Domain ist heile) seit etwa 3 Wochen, bei den regionalen Suchstandort-Anfragen der deutschen Großstädte, jeweils min. in den Top-7 bei der Einzelkeyword-Suche steht.
    Dort aber nun nicht mit der Startseite, sondern mit uralten „gefakten“ Stadtkombi-Unterseiten zum Thema. In dem Fall ist mir Google’s Unfähigkeit natürlich recht, da der Penalty größtenteils quasi über die lokale Hintertür wieder aufgehoben wurde 😉

    Zum Thema Suchalternativen: falls man ein etwas „unverdorbeneres Google“ (ohne Local, Universal & sonstigen Einblendungen, welche die SERPs teils userunfreundlich verhunzen) nutzen möchte (& dabei noch Wert auf größtmögliche Diskretion legt), kann ich https://startpage.com empfehlen …

    Grüße aus Berlinien!

    Frank

  15. Pingback: Google und die “bösen” Updates - formare.media

  16. Pingback: "Not" Venice Update | GEO IP basierte Suchergebnisse | Alpha9 TalkAlpha9 Talk

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  20. Mehr arbeit für den Seo. Jeder Shop braucht dann auch Landingpages oder Unterseiten für die jeweilige Region. Ist doch super *würg*

  21. Diese wenig produktiven Posts a la „Google macht die Suche schlechter, Google lässt SEO sterben,…“ sind ja ganz nett zu lesen, aber ehrlich gesagt würde es der SEO-Szene besser tun, weniger zu weinen und dafür die Mühe in die neu anfallenden Herausforderungen zu stecken. Man kann lamentieren wie man will: Google ist die Suchmaschine Nummer 1 und durch die weitreichenden Verstrickung wird Google diese Position auch behaupten.
    Jetzt mit Bing und Co anzukommen…bin gespannt, wer langfristig bitte davon leben kann 😉

  22. Nun, google ist und bleibt aber auch die Suchmaschine Nr. 1 auf der ganzen Welt, das die da natürlich irgendwann mal auf gewinnbringende Gedanken kommen ist doch klar.

    Mir kommen diese Updates so vor als würde man SEO zerstören wollen und mehr zu Adwords lenken wollen, da die User auch meistens nur Google nutzen um nach Ihren produkten oder Infos zu suchen.

  23. Google ist und bleibt halt nunmal die Suchmaschine Nr. bei den Usern, und von daher muss man sich auch dadrauf konzentrieren und leider sich nach dem grossen G immer richten so wie die es wollen.
    G hat nunmal eine sehr grosse Marktstellung und ist der Platzhirsch unter den SuMa´s. Und das glaube ich auf der ganzen Welt

  24. Pingback: Google Update: Linktausch-Programme

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